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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Master Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 160
Anteil Lehre durch Praktiker 53,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn nicht gerankt, da Masterprogramme
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg nicht gerankt, da Masterprogramme
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr nicht gerankt, da Masterprogramme
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang nicht gerankt, da Masterprogramme

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D keine Angaben
Abschlüsse in angemessener Zeit Master 67,9 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master 40,1 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 22,5 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 8,4 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Studierende setzen sich im Rahmen des Studiums wissenschaftlich und anwendungsorientiert mit Sozialwirtschaft und organisationsrelevanten Aspekten der Sozialen Arbeit auseinander. Sie erwerben Leitungskompetenzen für sozialwirtschaftliche Organisationen, Nonprofit-Organisationen, Bereiche der öffentlichen Verwaltung oder in der Sozial- und Regionalplanung und können als Social Entrepreneur eine eigene innovative Geschäftsidee realisieren.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Das Masterstudium wird als Joint Degree gemeinsam mit 5 europäischen Hochschulen umgesetzt und verfügt über eine internationale Schwerpunktsetzung. Studierende erwerben eine internationale und transkulturelle Kompetenz im Rahmen von Lehrveranstaltungen mit europäischem Fokus (Wirtschafts- und Sozialpolitik im EU-Kontext; Interkulturelles Projektmanagement; Conversation, Presentation and Cultural Awareness; Spring School) sowie durch einen verpflichtenden 2-wöchigen Studienaufenthalt im Ausland. Studierende werden unterstützt, ein Studium bzw. Graduiertenpraktikum im Ausland zu absolvieren.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Hochschule für Angewandte Wissenschaften München, Deutschland; Debreceni Egyetem, Ungarn; Ostravská univerzita, Tschechische Republik; Trnavská univerzita v Trnave, Slowakische Republik; Uniwersytet Śląski w Katowicach, Polen; Universitatea Babeş-Bolyai, Rumänien; IRTS Poitou-Charentes, Frankreich
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Alle Seminarräume sind mit PC, Beamer und Whiteboards ausgestattet. Studierende arbeiten laufend mit der e-Learning-Plattform Moodle (Blended Learning in der Distanzphase) sowie mit dem Studierendenportal (mobile App des Studierendenportals verfügbar). Studierende verwenden für spezifische Übungen PC-Räume. Studierende können günstig Lizenzen erwerben (z.B. SPSS, Rechtsdatenbanken). Studierende werden bei der Anwendung von Auswertungsprogrammen für ihre Masterarbeiten unterstützt (z.b. MAXQDA). Studierenden steht das Literaturverwaltungsprogramm CITAVI in der Bibliothek zur Verfügung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Der Studiengang beschäftigt sich vordringlich mit dem Forschungsfeld „Social Policies & Social Economy“. Forschungsschwerpunkte sind: Evaluation, Dokumentation und Wirkungsforschung, Social Reporting Standards, Corporate Social Responsibility, Social Entrepreneurship/Business.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Forschungsfeld Social Politics % Social Economy: Führung, Führungskräfte und -stile in NPO’s, Strategie, Fundraising, Sponsoring, Social Marketing, Qualitätsmanagement, Sozialinformatik/Technologie in der Sozialen Arbeit, ehrenamtliche und bezahlte Mitarbeiter(innen), Karrieresituation von Absolvent(inn)en, Evaluation, Dokumentation, Wirkungsorientierung, Social Reporting Standard, Sozialberichterstattung, Corporate Social Responsibility, Geschichte des Sozialmanagements/der Sozialen Arbeit, Soziale Innovation, Change Management, Sozialplanung, Finanzierung, Förderwesen, Zivil- und Unternehmensrecht.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Forschungsspezifische anwendungsorientierte Lehrveranstaltungen nehmen thematisch auf aktuelle Themen der Sozialwirtschaft und organisationsrelevante Aspekte der Sozialen Arbeit Bezug. Die punktuelle Einbeziehung von PraktikerInnen der Sozialwirtschaft ermöglicht praxisnahe Forschung. Lehrende sind in ein europäisches Joint Degree-Netzwerk eingebunden, das ermöglicht den fachlichen Austausch mit ausländischen KollegInnen. Die Ergebnisse der Forschungs- und Publikationstätigkeiten von Lehrenden fließen laufend in die Lehre ein und bieten Studierenden Anknüpfungsmöglichkeiten für Masterarbeiten.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die F&E-Strategie der FH Campus Wien sieht vor, dass Studierende in F&E-Projekte mit einbezogen werden - am Department Soziales über die KOSAR AG. Studierende werden motiviert, ihre Forschungsleistung bei österreichischen Forschungspreisen unter Beweis zu stellen. Studierende präsentieren die Ergebnisse ihrer Masterarbeit im Rahmen des österreichweiten Forschungsforums sowie in der jahrgangsübergreifenden Spring School an der FH Campus Wien. Studierende werden in Publikationstätigkeiten unterstützt (Buchbeiträge, Artikel in Fachzeitschriften oder der Online-Zeitschrift Soziales Kapital etc.).
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Die Studiengänge am Department haben Promotionsbeauftragte, die sich in Kooperation mit der OGSA (Österreichische Gesellschaft für Soziale Arbeit) sowie DGSA (Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit) befinden. Die FH Campus Wien (Vizerektorat) bietet ebenfalls Unterstützung bei Promotionsvorhaben in Form einer teilweisen Dienstfreistellung an.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-campuswien.ac.at/forschung/kompetenzzentren-fuer-forschung-und-entwicklung/kompetenzzentrum-fuer-soziale-arbeit.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Studierende können das Wahlfach „Unternehmensgründung“ wählen, um sich auf eine Unternehmensgründung vorzubereiten. Studierende beschäftigen sich mit dem Thema Social Entrepreneurship in der Spring School (2017) sowie im Rahmen ihrer Masterarbeit mit Fragen rund um Unternehmensgründungen. Andere Lehrveranstaltungen thematisieren Teilaspekte von Unternehmensgründungen (z.B. Finanzierung und Förderwesen, Sozialmarketing, Projektmanagement, Strategische Unternehmensführung, Leadership, Öffentlichkeits- und Medienarbeit). Die FH Campus Wien bietet einen Start-up Service an.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Nach Klärung der jeweiligen individuellen Bedarfssituation werden entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten, in Kooperation mit der FH-internen Abteilung für Gender & Diversity, angeboten. So ist z.B. ein Studium für blinde/sehbeeinträchtigte Studierende durch unterstützende Maßnahmen möglich (Stichwort: Barrierefreiheit). Studierende werden hinsichtlich der Möglichkeit einer Karenzierung oder eines Teilstudiums beraten und unterstützt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die FH Campus Wien anerkennt die Vielfalt und Unterschiedlichkeiten von Menschen; dazu zählen die gelebten Gleichstellungs- und Diversity-Grundsätze sowie Familienfreundlichkeit und Work/Life-Integration sowie ein Leitfaden für gendergerechte Sprache, der im Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten angewendet werden muss. Lösungen für individuelle Diversitätsfragen werden im Studiengangsteam bzw. -kollegium diskutiert. So können im Bedarfsfall bspw. Prüfungsarbeiten auch in Englisch abgeben werden.
  • Sonstige Besonderheiten
    Der Masterstudiengang setzt einen internationalen Schwerpunkt und vermittelt Sozialmanagementkompetenzen zur Konzeption, Planung, Steuerung und Leitung sozialwirtschaftlicher Organisationen. Lehrende des Studienganges verfügen über langjährige internationale hochschulische Kontakte und sind gut in Fachgremien (z.B. Internationale Arbeitsgemeinschaft für Sozialmanagement/-wirtschaft) integriert. Die Lehre ist anwendungs- und praxisorientiert. Der Studiengang sieht Präsenz- und Distanzphasen mit E-Learning (Blended Learning) vor; es ermöglicht ein Studium für Berufstätige auch aus dem Ausland.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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