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Soziale Arbeit, Fachbereich

Fakultät Gesundheitswissenschaften an der MSH Medical School Hamburg (priv.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 260 *
Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 15,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 0
Ausmaß der Verzahnung

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 9/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen/Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master noch keine Absolventen

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze keine Angabe

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 9/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/12 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 46,4 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angabe
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,3
Lehrangebot Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Studienorganisation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Prüfungen 2,4
Angebote zur Berufsorientierung 2,4
Praxisbezug Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume 2,9
Bibliotheksausstattung 3,4
IT-Infrastruktur 3,2
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Kleine Lerngruppen, wissenschaftliche Orientierung, interdisziplinäres Konzept, Einbeziehung kreativer Methoden.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Offener Campustag/Tag der offenen Tür; Informationsabende; Informationsbroschüren; Beteiligung an Bildungs-Messen; Vorträge an Schulen und Internaten; individuelle Beratungsgespräche.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Welcome Week/Orientierungswoche; Informationsbroschüre zum Studienstart
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Teilnahme an u.a. den Messen Einstieg, Stuzubi, Vocatium.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Welcome Week/Orientierungswoche; Informationsbroschüre zum Studienstart, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Regelmäßige Besuche von ausländischen Kooperations-Hochschulen, breite Auswahl von Partnern für Auslandssemester, individuelle Beratung und Unterstützung.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Universitat Ramon Llull, Barcelona, Spanien; London Metropolitan University, UK; University of Essex, UK; University of Westminster, London, UK; Hawai'i Pacific University, USA; California State University, Long Beach, USA; Vancouver Island University, Nanaimo, Kanada; University of North Carolina at Wilmington, USA; University of Canterbury, Christchurch, Neuseeland; University of South Australia, Mawson Lakes, Australien.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Virtueller Campus auf Basis eines Campus-Management-Systems (Kommunikation, Einsicht Noten und Stundenplan, Lehr- und Lernmaterialien); Hochschul-E-Mailadresse für alle Studenten; WLAN Netzwerk in allen Gebäuden; PC-Labore; ortsunabhängiger Zugriff zu verschiedenen Datenbanken und Recherche-Werkzeugen.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Das Department Family, Child and Social Work widmet sich der Bearbeitung zukunftsrelevanter gesellschaftlicher Themenbereiche und der Beantwortung von Fragen aktueller Forschung. Entsprechend dem Leitbild und dem Profil der Hochschule wird im Department dabei ein interdisziplinärer Forschungsansatz verfolgt: Offenheit, Multiperspektivität und Streben nach multimethodalen Herangehensweisen - dies ist uns besonders wichtig.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Im BA Soziale Arbeit konnten die Forschungsschwerpunkte Profession, Professionalisierung und Professionalität in der Sozialen Arbeit vertreten und u.a. durch ein Projekt im Sinne des Forschenden Lernens durchgeführt werden.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    In Form eines praxisbezogenen Projektes verfolgen die Studierenden über zwei Semester in Kleingruppen eine eigene Forschungsfrage aus dem Feld der Sozialen Arbeit und durchlaufen die typischen Phasen empirischer Sozialforschung.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die Ziele unserer Nachwuchsförderung sind die Attraktivität wissenschaftlicher Karrieren zu steigern und über die verschiedenen Optionen und Wege zu informieren, Studierende und Postgraduierte in Übergangsphasen der wiss. Laufbahn zu unterstützen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Mobilität des wiss. Nachwuchses zu fördern, Wettbewerbschancen auch auf der Basis berufsfeldübergreifender Kompetenzen und Expertise zu verbessern, die Chancengerechtigkeit in der Karriereentwicklung zu verwirklichen, die Förderung der beruflichen Qualifizierung durch Einbindung in Forschungsprojekte.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Herausforderungen im Gesundheitswesen fordern eine fachübergreifende Herangehensweise der beteiligten Akteure und die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen. Das Profil der MSH ist deshalb geprägt von einem durchgängig interdisziplinären Anspruch. Unser Ziel ist eine Ausbildung in der Medizin, den Gesundheitsberufen und allen in interdisziplinären Teams tätigen Berufsgruppen, die nicht an den Grenzen des jeweils eigenen Faches endet.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    http://www.medicalschool-hamburg.de/forschung/
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.medicalschool-hamburg.de/bewerbung/studienberatung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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