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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Studiengänge Soziale Arbeit


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 340
Anteil Lehre durch Praktiker 28,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 10/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 5/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 100,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 6/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 93,7 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 95,1 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 50,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 5,7 T€

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die BA- und MA-Studiengänge Soziale Arbeit an der FH St. Pölten zeichnen sich durch eine ausgewogene Mischung von Forschungs- und Praxisorientierung aus. Die Studierenden können individuelle Schwerpunkte setzen, z.B. durch Praktika und Projketarbeiten im BA-Studium sowie durch Wahl der Vertiefungsrichtung und Wahlmodule im MA-Studium. Auch individuelle Betreuung der Studierenden ist gelebte Realität. Auslandspraktika sind in beiden Studiengängen möglich. Elemente der Fernlehre sowie geblockte Präsenzzeiten, insbesondere in der berufsbegleitenden Form, erleichtern die Vereinbarkeit mit dem Beruf.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Individuelles Coaching
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Hilfe bei der Vernetzung der Studierenden, Semestereinführung durch die Fakultät, Semestereinführung durch die Fachschaft, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (Zwischentests, individuelle Korrekturen / Besprechungen), Variierung der Lerninhalte gemäß individueller Bedarfe
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Mobilitätsfenster für ein Auslandssemester im 3. und 4. und 5. Semester, allenfalls im 6. Semester; Auslandspraktikum vor allem für das Langzeitpraktikum proaktiv beworben; Auslandsexkursionen als Studienreise verankert im Curriculum; International Week via SocNet, European Network of Universities of Social Work, alternierend FHSTP guest and host; Englisch, Türkisch und Gebärdensprache als Wahlpflichtfach: Kultur und Fachsprache 2./4. Semester englischsprachige Lehrveranstaltungen im 1.,2.,5.,6. Semester; International Workshop: Joint Lecture mit Leuven; Incoming Lehrende als Gastlektor(inn)en. Der Fachbereich ist in internationale Netzwerke eingebunden, die kontinuierlich International Weeks veranstalten. Darüber hinaus bestehen kontinuierliche Beziehungen zu einzelnen Hochschulen, die u.a. für Gastvorträge genutzt werden. Derzeit werden verschränkte Lehrveranstaltungen mit einzelnen Partnerhochschulen vorbereitet. In allen Studiengängen sind Lektor(inn)en aus nicht-österreichischen Hochschulen kontinuierlich als Lehrende eingebunden.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Alice-Salomon-Hochschule Berlin, Deutschland; Artesis Plantijn University College Antwerpen, Belgien; Letterkenny Institute of Technology, Irland; Universidad de Valladolid, Spanien; HUMAK University of Applied Sciences, Helsinki, Finnland; Ecole Européenne Supérieure en Travail Social, Lille, Frankreich; Umea University, Schweden; Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Deutschland; Hochschule für Angewandte Wissenschaften München, Deutschland; Universidad de Málaga, Spanien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Virtuelle Onlineplattform "eCampus", Usability Labor für Übungen zur Gesprächsführung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten rund um die Studiengänge Soziale Arbeit werden an der FH St. Pölten durch das Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung gebündelt und organisiert. Masterstudierende sind im Verlauf des Studiums direkt in ein Forschungsteam des Instituts eingebunden und verfassen in diesem Rahmen auch ihre Masterthese. Namhafte Kooperationspartner(innen) aus der Praxis sind oft auch spätere Arbeitgeber für Studierende. Das Institut organisiert auch regelmäßig "Open Lectures" zu aktuellen Forschungsprojekten und neuen Entwicklungen in der Sozialen Arbeit. 1 kooperative Promotion im Zeitraum 2013-2015.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Folgende Forschungsthemen wurden im Rahmen von Lehrforschungsprojekten im WS15/16 und SoSe16 bearbeitet: Älter werden in St. Pölten; Menschenrechte - Auftrag und Rückgrat für die Soziale Arbeit; Lokale Jugendarbeit in der Region Römerland/Carnuntum; Kinderhandel in Österreich: ein Beitrag zur Schaffung einer Betreuungsstruktur; Forschungsvorhaben Inklusionsberatung; SAT 144 - Sozialarbeitsgestützte telefonische Triage bei Notruf 144; Unterstützungskonferenz im Kontext der Betreuung älterer Familienangehöriger; Inklusive Mobilitäten. Kommunale Identität und Jugendarbeit in der Region Carnuntum; Umsetzung der Europaratskonvention zur Bekämpfung von Kinderhandel in Österreich; Ageing in St. Pölten; Menschenrechte als Kriterium für die Analyse sozialarbeiterischer Unterstützungsprozesse; Patient(inn)enlenkung durch Rettungsleitstellen zu alternativen Versorgungspfaden; Familienrat bei familiärer Pflege; Inklusion und Mobilität; Inklusionsberatung in der Region St. Pölten.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Die Themenstellungen für Forschungsarbeiten in der Lehre werden im Rahmen der drei Forschugnsschwerpunkte des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung (Methodenentwicklung und Soziale Diagnostik; Partizipation, Diversität und Demokratieentwicklung; Health and Social Care) entwickelt und in Abstimmung mit den Studiengangsleitungen über deren Durchführung entschieden. Durch diese enge Verzahnung erfolgt unmittelbarer Wissenstransfer von Forschung in die Lehre und für die Forschung des Departments wird thematische Kontinuität unabhängig von Drittmitteln sicher gestellt. Die Studierenden nehmen während des gesamten Studiums an einem Forschungsprojekt des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung (Forschungsinstitut des Fachbereichs) teil und erstellen in diesem Rahmen ihre Masterthesen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Masterstudiums lehnen sich an die Forschungsschwerpunkte des Instituts an, wodurch die aktuelle Forschung in der Lehre ihren Niederschlag findet. Alle hochschuleigenen DozentInnen im Master sind auch in Forschungsprojekte des Instituts involviert.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Öffentliche Lectures ausgezeichneter Bachelor Arbeiten (BA1); F&E Bachelorarbeiten, die den drei Forschungsschwerpunkten des Ilse Arlt Instituts zugeordnet sind, laufendes Projekt Monitoring, Projektvernissage und Abschlussberichte bzw. Endprodukte, die der Fachöffentlichkeit vorgestellt werden (BA2). Offene Bewerbungsverfahren für studentische Assistenz im Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung; Zusätzliche Stellenausschreibungen bei Drittmittel geförderten Projekten. Ermutigung zum Masterstudium, individuelle Beratung. Die Forschungsprojekte im Masterprogramm werden unter Leitung des Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung durchgeführt. Im High Potentials Programm wird möglicher wissenschaftlicher Nachwuchs identifiziert, in ein Mentoring übernommen, in Teilzeit-Anstellungsverhältnissen während des Studiums erprobt, ausgewählte Alumni in Teilzeitanstellungen an Lehre und Forschung herangeführt. Das HP-Programm sieht unterstützte Wege zu einer wissenschaftlichen Tätigkeit und beinhaltet auch die Unterstützung bei Promotionsvorhaben.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Am Fachbereich werden in einem High Potentials Programm Studierende identifiziert, die besondere Fähigkeiten aufweisen, diese dann bei der Vorbereitung auf Dissertationsvorhaben und beim Finden eines geeigneten Doktoratsprogramms unterstützt. Anstellung im Rahmen von Forschungsprojekten in Verbindung mit Promotionsvorhaben ist tw. möglich. Kooperationen mit geeigneten europäischen Universitäten sind in Vorbereitung.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fhstp.ac.at/de/studium-weiterbildung/soziales/soziale-arbeit-master
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Teilnahme am pre-incubator möglich. Systematische Weiterleitung der calls für awards.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die Gebäude sind barrierefrei. Die Studienorganisation mit einem Schwerpunkt auf selbstorganisiertes und online unterstütztes Lernen erleichtert gesundheitlich beeinträchtigten Studierenden die Teilhabe. Die Teilnahme an Seminaren und Vorlesungen via Skype ist neuerdings möglich. Zusätzlich werden mit Studierenden, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen das Studienprogramm nicht in der vorgesehenen Zeit bewältigen können, individualisierte Vereinbarungen getroffen, die eine Erstreckung der Studienzeit und eine niedrigere Studienintensität ermöglichen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Der Fachbereich hat als erste österreichische Hochschule einen Klient(inn)enbeirat mit dem Ziel eingerichtet, Klient(inn)en der Sozialen Arbeit inklusive Personen mit geistigen, psychischen und physischen Behinderungen an Lehre und Forschung zu beteiligen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Viele Studierende sind bereits während Ihres Studiums im sozialen Sektor tätig; der Übergang in ihr späteres Berufsleben ist dadurch meist einfach.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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