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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Wirtschaftsinformatik, Fachbereich

Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Studiengänge im Aufbau, daher nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 80
Anteil Lehre durch Praktiker 10,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht gerankt, da im Betrachtungszeitraum noch keine Absolventen
Abschlüsse in angemessener Zeit Master Studiengänge im Aufbau, noch kein Masterangebot

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor
Internationale Ausrichtung Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende
Unterstützung im Studium
Lehrangebot
Studienorganisation
Prüfungen
Angebote zur Berufsorientierung
Praxisbezug
Unterstützung für Auslandsstudium
Räume
Bibliotheksausstattung
IT-Infrastruktur
Allgemeine Studiensituation

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftsinformatik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Aufbau von Wissen, Fähigkeit zur praktischen Anwendung und Softskills (Team- und Kommunikationsfähigkeit, Präsentieren, Sprachkenntnisse) für berufliche Tätigkeiten in der Wirtschaftsinformatik; starke Praxisorientierung durch Lehrende, die über viel Praxiserfahrung und gute Kontakte in die Industrie verfügen; aktuelle Lehre durch Forschungsprojekte mit Universitäten und Industriepartnern; Möglichkeit zu Auslandsemestern für Studierende/Lehrende durch Kooperationen mit über 100 Partnerhochschulen weltweit; Enger Kontakt zu den Wirtschaftsinformatik-Verbänden
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Basierend auf einer im Fachbereich verwurzelten Strategie gibt es folgende Zielsetzung: Den Fachbereich durch ein englischsprachiges Fachangebot auch für internationale Studierende attraktiv machen und gleichzeitig die Absolvent(inn)en für den internationalen Arbeitsmarkt interessant machen; Regional verwurzelte Studierende mit geringen Sprach- aber guten Fachkompetenzen gewinnen; Kooperation mit ausländischen Hochschulen in vielfältigen Programmen; Zwei Professorale Mitglieder des Fachbereichs sind mit der operativen Umsetzung dieser Strategie in enger Abstimmung mit dem Akademischen-Auslandsamt beauftragt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Schweden: u.a. Mid Sweden University/Östersund; Großbritannien: u.a. Edinburgh Napier University; Frankreich: u.a. Groupe ESC Troyes; Australien: u.a. University of the Sunshine Coast/Sippy Downs; USA: u.a. Southeast Missouri State University/Cape Girardeau; Lettland: u.a. Riga Technical University/Riga; Malaysia: u.a. Universiti Putra Malaysia (UPM )/Kuala Lumpur; Taiwan: u.a. National Taiwan University/Taipeh; Frankreich: u.a. Université Lille1; Mexico: u.a. UDEM Monterrey;
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Jedes Modul beinhaltet ein Laborpraktikum, welches in Kleingruppen durchgeführt wird. Hierbei erhält jeder Studierende Zugriff auf technische Betriebsmittel der neuesten Generation (z.B. PCs, Software, Messtechnik, Antriebstechnik, Steuerungen). Der Fachbereich hält diese Aktualität der Ausstattung für hochgradig relevant zur Platzierung der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt und investiert kontinuierlich in die Erneuerung der Infrastruktur. Die Zentralbibliothek befindet sich im gleichen Gebäude und hält auch online den Zugriff auf alle relevanten Datenbanken bereit.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Der Fachbereich „Elektrotechnik und Informationstechnik“ ist einer der forschungsstärksten der gesamten Fachhochschule. Die Vielzahl und der Umfang der laufenden Forschungsprojekte sind eine Besonderheit im Vergleich mit anderen Fachbereichen. Jährlich vereinnahmte Drittmittel in sechsstelliger Höhe je Professor(in) sind kein Einzelfall. Sowohl direkte Industrieaufträge als auch öffentlich vergebene Projekte sind im Fokus. Der direkte Einfluss der Forschungsergebnisse auf die Lehre sichert die technische Aktualität der Absolventen ebenso wie den wissenschaftlichen Nachwuchs.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Der Fachbereich „Elektrotechnik und Informationstechnik“ verfügt über starke Masterstudiengänge (z.B. Information Systems Engineering M.Eng., Elektrotechnik M.Eng.), die in der Akkreditierung auf eine Qualifizierung für wissenschaftliche Tätigkeiten der Absolvent(inn)en zielen. Dies wird einerseits durch individuelle Betreuung in Kleingruppen erreicht. Andererseits bietet die Abschlussarbeit die Möglichkeit zu eigener projektbezogener Forschungsarbeit. Über eine „Deans‘ List“ werden die Jahrgangsbesten semesterweise geehrt. Die Liste ist Sprungbrett für eine Tätigkeit als wiss. Hilfskraft.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Der Fachbereich "Elektrotechnik und Informationstechnik" verfügt über einen Rahmenvertrag mit der Universität Luxemburg über das Promotionsverfahren umgesetzt werden können. Gleichzeitig besteht eine enge räumliche und fachliche Nähe zur RWTH Aachen. Diese Nähe mündet in einer individuellen Zusammenarbeit von Kolleginnen und Kollegen der gleichen Forschungsrichtungen und der gemeinsamen Durchführung von Forschungsprojekten mit Promotionsvorhaben.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-aachen.de/fachbereiche/elektrotechnik-und-informationstechnik/labore-und-lehrgebiete/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die FH hält zahlreiche Initiativen für Gründungsinteressierte bereit: z.B. „AC.E – Initiative für Gründungsinteressierte Studenten“, „EXIST Gründerstipendium“, „Gründerberatung“, „Gründerregion AC^2“, „Studentisches Gründerprogramm TRACE“. Jedem gründungsinteressierten Studierenden des Fachbereichs werden diese Angebote erläutert und eine Teilnahme am jeweils passenden Programm empfohlen. Mehrere erfolgreiche Gründungen der Vergangenheit untermauern den Erfolg dieser zentralisierten Strategie.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Zielsetzung einer passenden Unterstützung ist es, die Beeinträchtigung soweit möglich durch geeignete Hilfe zu kompensieren. Die jeweils indizierte Form wird hierbei im Einzelfall in enger Abstimmung aller beteiligten Gremien (z.B. Gleichstellungsbeauftragte, Prüfungsamt etc.) und anhand von ärztlichen Empfehlungen festgelegt. Dies kann in Einzelfällen ein studentischer Betreuer sein, eine individuelle Verlängerung zur Bearbeitung von Prüfungsaufgaben oder aber die Vergabe von Aufzugsschlüsseln.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Der im Foyer des Fachbereichs "Elektrotechnik und Informationstechnik" durchgeführte „Diversity Tag“ der FH Aachen stellt die besondere Bedeutung der Vielfältigkeit für den Fachbereich heraus. Die heterogene Zusammensetzung von Studierenden und Mitarbeitern hinsichtlich von Merkmalen wie Herkunft, Alter, Geschlecht, Gesundheit ist eine klare Stärke des Fachbereichs und wird interessiert wahrgenommen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Wirtschaftsinformatik gehört zu den neueren Studienfächern und wird durch die Digitalisierung immer wichtiger für Unternehmen. Der Studiengang beschäftigt sich mit Fragen an der Schnittstelle zwischen Informatik und BWL. Den von uns ausgebildeten Wirtschaftsinformatiker(inne)n stehen diverse berufliche Perspektiven offen, so beispielsweise in der Logistik, der Produktion oder dem Marketing von Unternehmen. Zudem sind sie bestens qualifiziert für eine selbstständige Unternehmertätigkeit und die Entwicklung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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