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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
VWL, Fachbereich

Fachbereich 03 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften


Abteilung Wirtschaftswissenschaften

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Im Bachelor-Bereich bietet die Fakultät das Fach Wirtschaftswissenschaften an. Neben dem hier ausgewiesenen Masterangebot in VWL existiert ein Masterangebot im Fach BWL. Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Anzahl Masterstudierende 199
Anteil Lehre durch Praktiker 8,0 %

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 65,5 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung, Master 10/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 6,4 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 4,3 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Jahr nicht ausgewertet, da im Bachelor WiWi
Forschungsgelder pro Wissenschaftler im Fach WiWi ausgewiesen
Promotionen pro Professor im Fach WiWi ausgewiesen
Forschungsreputation < 1%

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,6
Unterstützung im Studium 1,8
Lehrangebot 1,6
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 1,8
Übergang zum Masterstudium 1,5
Wissenschaftsbezug 1,6 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,2
Unterstützung für Auslandsstudium 1,9 *
Räume 2,2
Bibliotheksausstattung 1,8 *
IT-Infrastruktur 1,8 *
Allgemeine Studiensituation 1,7
schon gewusst?
Über das Fach VWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Einheitliches Campus-Konzept fördert interdisziplinären Austausch; Internationalität (Studentischer-Austausch, Doppelabschluss-Programme mit Paris, Warschau, Colorado, Wisconsin); englischsprachige Kurse im Bachelor; komplett englischsprachiger Master in International Economics and Public Policy; Quantitativ-empirischer Schwerpunkt (empirische Anwendungen, reiches Datenangebot); Praxisnähe (gemeinsame Lehrveranst. mit Praktikern, Gastvortrag von Führungskräften, Executive MBA); Förderung von Kernkompetenzen; innovative Lehrkonzepte; Einsatz von Live-Voting-Systemen.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Doppelabschlussprogramme mit der SGH Warschau, Université Paris Ouest, Colorado State University-Pueblo und University of Wisconsin River Falls; großes Angebot an ERASMUS Austauschhochschulen (110 Austauschplätze); weitere Hochschul- oder Fakultätspartnerschaften innerhalb oder außerhalb Europas (z.B. in China, Südkorea, Australien, Südafrika); komplett englischsprachiger Masterstudiengang International Economics and Public Policy mit ca. 50% ausländischen Studierenden; umfangreiches englischsprachiges Kursangebot im Bachelor.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Dongbei University of Finance and Economics (DUFE) in Dalian, China; Tongji University Shanghai, China; Université Paris Ouest, Frankreich; Colorado State University-Pueblo, USA; University of Wisconsin River Falls, USA; SGH Warschau, Polen; Aarhus University, Dänemark Glasgow University, Großbritannien; Karlstad University, Schweden; Universidad Autónoma de Madrid, Spanien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Hervorragend ausgestattete Fachbereichsbibliothek mit zahlreichen Arbeitsplätzen; campusweite Zugänge zu reichhaltigem Angebot an wirtschaftswissenschaftlichen Datenbanken (u.a. Business Source Premier; Wiso Wirtschaftswissenschaften – Volltext; EconLit) und wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften; campusweites WLAN; große Anzahl an Computer-Pools; remote Desktop Möglichkeit (Zugriff auf Universitätslaufwerk auch von außerhalb).
  • Forschungsthemen in der Lehre
    „World Development Report der Weltbank 2015“; Internationale Unternehmen und Direktinvestitionen; Hartz-Reformen, Mindestlohn; Vermögensverteilungen; Finanzmarktkrise; Auswirkungen der Geschlechterquote in Aufsichtsräten; Wirkung universeller Kinderbetreuung auf die kindliche Entwicklung; Effekte früher Lebensumstände auf den späteren Gesundheitszustand; Finanzprogramme des IWF; Freihandelsabkommen; Rolle von Stimmrechtsberatern in der deutschen Corporate Governance; Stress, Motivation & Gesundheit; ökonomische und gesellschaftliche Implikationen von sozialen Medien; Digitalisierung im Handel.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Doktorandenprogramm in Kooperation mit den Universitäten Frankfurt und Darmstadt (Graduate School of Economics, Finance, and Management); Graduate School of Dynamics of Stress; Förderung der internationalen Forschungsanbindung sowie der frühen wissenschaftlichen Selbständigkeit durch Konferenzreisen, Publikationsvorhaben oder Auslandsaufenthalte sowie durch Kooperation mit Lehrstühlen im Ausland; Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK); Prämierung von Publikationen; Abschlussarbeiten orientieren sich an internationalen Standards; finanzielle Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Forum Young Researchers; wöchentliches Seminar, in dem Doktoranden ihre Forschung darstellen; wöchentliches Seminar mit externen Gästen; Lehrstuhlinterne Doktorandenseminare; Summer Schools; Kurs Academic Writing and Publishing; Einladungen von ausländischen Doktoranden; Angliederung an internationale Forschungsnetzwerke; frühe Präsentationen eigener Forschungsergebnisse auf internationalen Konferenzen; Förderung von Konferenzreisen und Gastaufenthalten an ausländischen Universitäten; Einzelbetreuung von Doktoranden; gemeinsame Publikationen; Science Slam; Möglichkeit zu kumulativer Promotion.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    wiwi.uni-mainz.de/332_DEU_HTML.php
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Im Rahmen des Projekts "PROF | Studierende professionell beraten" werden vom Studienbüro regelmäßig Workshops und Vortragsreihen angeboten, u.A. auch zum Thema Unternehmensgründung. Die studentische Hochschulgruppe Berater e.V. ist selbst ein junges Unternehmen, welches auch andere Unternehmensgründer berät und für diese Business-Pläne erstellt.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Zentrale Servicestelle für barrierefreies Studieren; Fachbereich stellt barrierefreie Räume für Lehrveranstaltungs- und Prüfungstermine auf Anfrage zur Verfügung; Prüfungserleichterung in Form von Schreibzeitverlängerung, Fristverlängerung zur Abgabe der Arbeit, Erbringung der Prüfungsleistung in anderer Form bei länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung sind in der Prüfungsordnung verankert; Sonderregelungen bei Legasthenie; Psychologische Beratungsstelle; Schwerbehindertenvertretung.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Beteiligung der JGU am Diversity-Audit des Stifterverbandes für die Deutsche Wirtschaft. Ziel ist es, eine diversitätsorientierte Hochschulkultur zu schaffen, die Vielfalt als Chance und Bereicherung erkennt und sich den mit Heterogenität verbundenen Herausforderungen stellt. Der Fachbereich verfügt über eine eigene Gleichstellungsbeauftragte zur Beratung und Förderung von Frauen. Orientierungsveranstaltungen und Deutsch-Kurse für ausländische Studierende. Zentrales Familienservicebüro bietet Kinderbetreuung und finanzielle Unterstützung. Studium für beruflich qualifizierte ohne Abitur.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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