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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Pflegewissenschaft, Fachbereich

Sektion Medizin


  • Ratzeburger Allee 160
  • 23538 Lübeck
  • Telefon: +49 451 3101-1851
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 130
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge
Anteil Lehre durch Praktiker

Duales Studium

Dual Studierende 125

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 7/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D nicht gerankt, da zum WS 16/17 noch keine Absolventen, Quelle: Befragung der Fachbereiche

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 11/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Forschungsgelder pro Professor nicht ausgewiesen, da im Durchschnitt <3 Professoren am Fachbereich
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) keine

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,8
Unterstützung im Studium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Lehrangebot 2,4
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 2,1
Angebote zur Berufsorientierung 1,9
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume 2,1
Bibliotheksausstattung 2,0
IT-Infrastruktur 2,1
Allgemeine Studiensituation 2,1

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Pflegewissenschaft
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist der wachsende Anteil interprofessioneller Lehrveranstaltungen gemeinsam mit einzelnen oder allen anderen Gesundheitsfachberufe-Studiengängen und dem Studiengang Humanmedizin auf dem Campus. Dies wird erleichtert durch die gemeinsame Anbindung an die Sektion Medizin (Medizinische Fakultät). Genannt sei beispielhaft das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Lehrprojekt "Interprofessionelle evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit Demenz"
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schnuppertage, Messen- und Schulbesuche, Online- und Telefonberatung
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Im Bereich der Lehre und des Studiums bestehen Kooperationen mit drei internationalen Universitäten, wobei hierbei bisher noch kein Austausch zustande kam. Im Bereich der Forschung bestehen enge Kooperationen mit nationalen und internationalen Forschungspartnern im Bereich der Pflegewissenschaft mit pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Schwerpunkten.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    University of Turku, Finnland; University of Udine, Italien; Koc University, Istanbul
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Zugang zur Cochrane Library und zur Datenbank SCOPUS
  • Besonderheiten in der Forschung
    Der Studiengang ist über die Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege am Institut für Sozialmedizin an zwei interdisziplinäre Forschungszentren angebunden: Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung und Center for Open Innovation in Connected Health. Forschungsaktivitäten beider Zentren haben unmittelbare Relevanz für Lehrinhalte (z. B. Versorgungsforschung, digitale Gesundheit) oder methodisch-didaktische Entwicklungen (digitales Lernen) im Studiengang.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Mitgliedschaft, Mitarbeit und Teilnahme von wissenschaftlichem Nachwuchs an folgenden Programmen: EANS (European academy of nursing science) ist ein unabhängig organisiertes Gremium, das sich aus einzelnen Mitgliedern zusammensetzt und durch Stipendien und Forschung einen bedeutenden Beitrag zur Förderung der Pflegeforschung in Europa geleistet hat und leistet; Baltic Sea Region Network in Personalized Health Care ist ein multidisziplinäres Netzwerk von Universitäten im Ostseeraum mit pflegewissenschaftlichem Schwerpunkt zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.pflegeforschung.uk-sh.de/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Im Rahmen des hochschuleigenen Projekts "Gesunde Hochschule" versucht die Universität zunächst, gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Unabhängig hiervon erhalten Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung eine individuelle "Green Card", die nicht Krankheiten vermerkt, sondern Maßnahmen zum Nachteilsausgleich. Durch Vorlage der Green Card bei Dozierenden erhalten Studierende dann beispielsweise mehr Zeit bei Klausuren, können diese in einem separaten Raum schreiben oder ihre Bedürfnisse werden bei der Veranstaltungsorganisation beachtet. Der gesamte Campus ist rollstuhlgerecht.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    An der Universität zu Lübeck werden ein Mentoringprogramm, Wahlfächer zu Diversity-Themen und professioneller Selbstreflexion, Pilotprojekt psychische Gesundheit am Arbeitsplatz angeboten. Weiterhin wird das Audit ‚Vielfalt gestalten‘ durchgeführt, die Audits ‚Internationalisierung der Hochschulen‘ und 'Familiengerechte Hochschule' wurden abgeschlossen. Es bestehen zahlreiche (außer-)europäische Austauschbeziehungen und Kooperationen.
  • Sonstige Besonderheiten
    Mit den Studiengängen Ergotherapie, Hebammenwissenschaft, Logopädie, Pflege, Physiotherapie und Medizin ergibt sich ein deutschlandweit einmaliges Angebot der 'Gesundheitswissenschaften unter einem Dach'. Diese Konstellation eröffnet auch neue Möglichkeiten des miteinander und voneinander Lernens. Damit gewährleistet die interprofessionelle universitäre Lehre von heute eine hohe Qualität der Gesundheitsversorgung von morgen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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