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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften, Fachbereich

Philosophische Fakultät


Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 37
Studierende insgesamt 1.050
Anzahl Masterstudierende 248

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 97,1 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 58,6 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 2/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 2/9 Punkten

Forschung

Forschungsreputation 0,3 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,3
Unterstützung im Studium 2,2
Lehrangebot 2,7
Studienorganisation 2,2
Prüfungen 2,5
Wissenschaftsbezug Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Angebote zur Berufsorientierung 2,9
Unterstützung für Auslandsstudium Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Räume Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar
Bibliotheksausstattung 2,3
IT-Infrastruktur 3,2
Allgemeine Studiensituation 2,3

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 0
Lehramtstudiengänge Lehramt Sozialwissenschaften: (B.A./M.Ed.)
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Gesellschaften, Globalisierung und Entwicklung (M.A.)
schon gewusst?
Über das Fach Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das Lehrangebot des Instituts folgt dem Anspruch der Politikwissenschaft als „praktischer Wissenschaft“. Semesterweise werden rund 30 Lehraufträge von überwiegend in der Berufspraxis stehenden Soziologen und Politologen zur Angebotsverbreiterung in den Studienfächern "Politik und Gesellschaft" sowie "Politikwissenschaft" vergeben. Der fachliche Praxisbereich im B.A. dient der Vermittlung berufsrelevanter Schlüsselqualifikationen. Ein vier- bis sechswöchiges Wahlpflicht-Praktikum ist Teil des B.A.-Kernfachs "Politik und Gesellschaft" sowie des Masterstudiengangs "Politikwissenschaft".
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schnupperstudium, Hochschultage, Uni von innen, Messe Einstieg Köln, Hofgartenrallye, Master-Info-Tag, Langer Abend der Studienberatung, Kooperationen mit Schulen in der Region, Beteiligung am FFF-Projekt (Fördern, Fordern, Forschen)
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Erstsemesterwochen, Ersti-Fahrt der Fachschaft, Mentorat
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.uni-bonn.de/studium/vor-dem-studium
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Das Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie unterstützt Studierende bei der Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten zum Auslandsstudium (z.B. Erasmus-Programm) oder zur Absolvierung von Auslandspraktika (z.B. über DAAD). Anknüpfungspunkte hierfür bieten z.B. die bestehenden lehrstuhlbezogenen Kooperationen mit Partneruniversitäten (u.a. Warschau, Breslau, Paris, Straßburg, Ottawa, Tiflis). Mit den Universitäten Warschau, Breslau, Paris und Straßburg finden regelmäßige Trilaterale Sommerschulen statt. Die dort erbrachten Leistungen werden für das Bonner Fachstudium anerkannt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universität Birmingham, K; IEP Paris, Frankreich; Paris-Sorbonne, Frankreich; IEP Toulouse, Frankreich; Universität Leiden, Niederlande; Universität Warschau, Polen; Universität Krakau, Polen; Karlsuniversität Prag, Tschechische Republik; Södertörn Universität, Schweden; Corvinus Universität Budapest, Ungarn;
  • Besonderheiten in der Forschung
    Zur Qualität des "Standorts Bonn" trägt maßgeblich seine Vernetzung mit forschungsbezogenen Studienangeboten aus den verschiedenen Fakultäten, Fächern und Forschungseinrichtungen der Universität "Forum Internationale Wissenschaft", "Zentrum für Europäische Integrationsforschung", "Zentrum für Entwicklungsforschung", Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“, "Bonner Akademie für Lehre und Forschung praktischer Politik", "Bonn International Center for Conversion" und "Deutsches Institut für Entwicklungszusammenarbeit" bei.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    In der Abt. Politische Wissenschaft besteht kein gesondertes "Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses": Geeignete Studierende/Absolventen werden von den Professorinnen und Professoren des Instituts angesprochen bzw. können sich selbst an diese wenden, um eine Promotion/Habilitation aufzunehmen.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.politik-soziologie.uni-bonn.de/de
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Mit der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität Bonn besteht seitens des Instituts seit Jahren eine vertrauensvolle Kooperation. Das Institut hat eine Rampe für Rollstuhlfahrer angeschafft, damit der „große Übungsraum“ des Instituts erreicht werden kann. Ebenso werden Veranstaltungen in teils schwer erreichbaren Räumen im Hauptgebäude der Universität in geeignete Räumlichkeiten verlegt. Die Kooperation in der universitären Raumverwaltung funktioniert gut. Nachteilsausgleiche bei Prüfungen werden gewährleistet.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Studierende mit Migrationshintergrund/ausländische Studierende, Studierende mit Kind, Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie Studierende mit unterschiedlicher Vorbildung finden am Institut mit dem Mentorat einen ersten und niedrigschwelligen Ansprechpartner (Sprechstunden, Einzeltermine, E-Mail-Beratung). Das Institut unterstützt seit dem Sommersemester 2016 die Integration von studierfähigen Flüchtlingen mit der Unterstützungsmaßnahme „Förderung der Integration in das Studium“.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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