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Angewandte Naturwissenschaften, Fachbereich

Studiengang Energietechnik und Energiewirtschaft an der FH Vorarlberg/Dornbirn (A)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Anteil Lehre durch Praktiker 50,0 %

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang es liegen keine Daten vor

Internationale Ausrichtung

Genutzte Auslandsplätze 3,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angaben
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master 89,8 %
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung keine Angaben

Forschung

Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 1

Energietechnik

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
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Über das Fach Angewandte Naturwissenschaften
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    einzelne Lehrveranstaltungen mit Videoaufzeichnung; Bearbeitung von praktischen Studierenden-, Forschungs- oder Unternehmenthemen in einjährigen Energieprojekten in eigenen Werkstätten; Repetitorium im Rahmen des freiwilligen Aufbaukurses; viele Lehrbeauftragte aus dem Forschungszentrum Energie der Fachhochschule Vorarlberg; ca. 50 % externe Lehrende; viele Vertiefungsmöglichkeiten und großes Wahlfächerangebot; sehr gute Ausstattung: Labore, Computerräume, Bibliothek, Lernräume; Alle Labore sind auch außerhalb des Studiums für Studierende nutzbar.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Individuelle Gespräche mit der Studiengangsleitung; drei Infoabende; Tag der offenen Tür; Veranstaltung "Energie Update"; Veranstaltung "Jugenduni"; Veranstaltung "Lange Nacht der Forschung"; gemeinsame Projekte mit interessierten SchülerInnen; Möglichkeit von Probevorlesungen; Workshops für vorwissenschaftliche Arbeiten von SchülerInnen
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Individuelle Gespräche mit der Studiengangsleitung; Beratung des Jahrgangs im Semesterfeedback; Förderung im "Aufbaukurs"; Studienbeihilfenberatung; Teambuildingveranstaltung zum Kennenlernen der StudienanfängerInnen; Austausch mit Höhersemestrigen
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Präsenz bei Bildungsmessen; Jobmesse; Ausschreibung von WerkstudentenInnenjobs
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die FH Vorarlberg ist international vernetzt und kooperiert weltweit mit einer Vielzahl von Partnerhochschulen. Ein eigenes International Office kümmert sich um die Abwicklung. Der Studiengang Energietechnik und Energiewirtschaft hat abgestimmte Optionen für ein oder zwei Auslandssemester mit der University of Agder, Faculty of Engineering and Science in Grimstad. Die FH Vorarlberg hat mit der University of Agder eine Promotionsvereinbarung unterzeichnet, aufgrund dessen DoktorandInnen der FH Vorarlberg durch Agder betreut werden und einen Teil ihrer Doktoratszeit in Agder verbringen können.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    University of Agder, Faculty of Engineering and Science in Grimstad, Norwegen
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    - enLab: Brennstoffzelle, Kalorimetrie, Kältemaschine, Photovoltaik, Turbinenprüfstand; - eLab: Ausbildungsarbeitsplätze mit Komplettausstattung (Computer, Funktionsgeneratoren, div. elektronische Messmittel, Oszilloskop, SPS; alle Geräte vernetzt; Messautomation); Mess- und Prüfeinrichtungen (elektr., magnetisch, akustisch, thermisch); Software für Messen, Steuern, Regeln; Simulation, elektr. Design und Programmierung; Komplette Fertigung elektr. Leiterplatten; - mLab: Ausrüstung für Werkstoff- und Schadensprüfung, Werkstückvermessung (mechan. u. opt.); Fräsen, Drehen, Laser-Bearbeitung
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Vorarlberg ist eine Vorzeigeregion für Energiethemen. Das Forschungszentrum Energie der FH Vorarlberg ist dabei ein zentraler Ansprechpartner für Energieforschung in Vorarlberg. Es ist in folgende zwei Forschungsgruppen gegliedert: - Material- und Energietechnologien, - Energiesysteme und -komponenten. Fast alle MitarbeiterInnen unterrichten im Studiengang und betreuen Projekte und Masterarbeiten. Einige Studierende sind als studentische Hilfskräfte oder wiss. Mitarbeiter angestellt. Ein Absolvent macht sein Doktorat im Forschungszentrum Energie.
  • Sonstige Besonderheiten
    praxisorientierter Unterricht in kleinen Gruppen; große Auswahl an Vertiefungsmöglichkeiten aus allen anderen technischen Masterstudiengängen; ein früher Bewerbungstermin im März neben dem Haupttermin im Mai; Studierende haben freien Zugang zu technischen Labors an sieben Tagen der Woche für 24 Stunden; Vorarlberg zählt zu den wirtschaftlich leistungsfähigsten europäischen Räumen. Die regionale Wirtschaft bietet eine hohe Branchenvielfalt, die spannende Möglichkeiten für praxisorientierte Projekte, Berufspraktika und vielfältige Jobchancen schafft.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.fhv.at/forschung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
(EnergT)= Energietechnik (IntDisz)= wegen starker Interdisziplinarität nicht zugeordnet
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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