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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
VWL, Fachbereich

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Im Bachelor-Bereich bietet die Fakultät das Fach Wirtschaftswissenschaft an. Neben dem hier ausgewiesenen Masterangebot in VWL existiert ein Masterangebot im Fach BWL.

Allgemeines

Anzahl Masterstudierende 74
Anteil Lehre durch Praktiker 6,0 %

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, Master

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung, Master 3/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 12,5 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Jahr nicht ausgewertet, da im Bachelor WiWi
Forschungsgelder pro Wissenschaftler im Fach WiWi ausgewiesen
Promotionen pro Professor im Fach WiWi ausgewiesen
Forschungsreputation < 1,0 %

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot 3,0
Studienorganisation 1,9
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Übergang zum Masterstudium Zu wenige Antworten (<15)
Wissenschaftsbezug Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Ranggruppe nicht eindeutig zuweisbar

Studiengänge mit Detailinfos

schon gewusst?
Über das Fach VWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Das Profil des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ist durch die Schwerpunkte Accounting, Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftsinformatik gekennzeichnet. In den übersichtlich strukturierten Studienprogrammen werden praxisrelevante Inhalte wissenschaftlich fundiert und die für eine eigenständige Urteilsbildung wesentlichen wissenschaftlichen Methoden vermittelt. Die Studiengänge können entweder in einer allgemeinen Ausrichtung oder mit einer der oben genannten Vertiefungen studiert werden. Die Entscheidung hierüber muss erst während des Studiums getroffen werden.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Austauschprogramme mit verschiedenen europäischen Universitäten im Rahmen von ERASMUS; zur Zeit Aufbau eines Austauschprogramms mit einer chinesischen Universität; englischsprachige Lehrveranstaltungen als Teil des Studienprogramms (u.a. durch einen Muttersprachler(innen)), wobei der Umfang gemäß individueller Präferenzen variiert werden kann.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Warsaw School of Economics, Polen; Durham University, UK; Warsaw University, Polen; Yeditepe University, Türkei;
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Maßgeschneiderte EDV-Ausstattung der Computerräume für alle drei Schwerpunkte; sehr gute WLAN-Abdeckung; freier Zugang für Studierende zu hochwertigen wissenschaftlichen Datenbanken zur Literatur- und Datenrecherche; Experimentallabor, in dem Studierende an wissenschaftlichen Experimenten teilnehmen können.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Konsumentenverhalten, Anreizwirkungen von Rechnungslegungsvorschriften, Performance Management, Unternehmensführung, Risikomessung, individuelle Risikopräferenzen, Bankenregulierung, Parallel-Währungssysteme, Verteilungseffekte von Steuern, Soziale Grundsicherung, Mensch-Technik-Interaktionen, IT-Netzwerke, Entscheidungsunterstützungssysteme, Digitalisierung von Produkten und Prozessen, Open Innovation.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Der Fachbereich sieht es nicht als zielführend an, dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein weiteres Studium zu "verordnen". Die fachliche Weiterbildung erfolgt deshalb bedarfsorientiert. Maßnahmen: obligatorische Betreuungsvereinbarungen zwischen Hauptbetreuer(in) und Doktorand(in), Doktorandenkolloquien im jeweiligen Fächergruppenkontext, Doktorandenkurse (z.T. fachbereichsintern, z.T. Freistellung für externe Kurse), Paper-Seminar für empirische Forschungpapiere, Information/Freistellung zu überfachlicher Weiterbildung (z.B. Führungskompetenz) am Zentrum für Promovierende der Uni Osnabrück.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Der Fachbereich sieht es nicht als zielführend an, dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein weiteres Studium zu "verordnen". Die fachliche Weiterbildung erfolgt deshalb bedarfsorientiert. Maßnahmen: obligatorische Betreuungsvereinbarungen zwischen Hauptbetreuer(in) und Doktorand(in), Doktorandenkolloquien im jeweiligen Fächergruppenkontext, Doktorandenkurse (z.T. fachbereichsintern, z.T. Freistellung für externe Kurse), Paper-Seminar für empirische Forschungpapiere, Information/Freistellung zu überfachlicher Weiterbildung (z.B. Führungskompetenz) am Zentrum für Promovierende der Uni Osnabrück.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.wiwi.uni-osnabrueck.de/forschung/forschungsprofil.html
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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