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Wirtschaftspsychologie, Fachbereich

Fakultät Wirtschaft und Recht an der HfWU Nürtingen/Geislingen


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 60 *
Anteil Lehre durch Praktiker 17,2 %
Anteil Lehre durch Praktiker, Master 0,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 10/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D im Beobachtungszeitraum noch keine Absolventen

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 4/12 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master
Genutzte Auslandsplätze 2,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 8/12 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor keine Angabe
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium Fallzahl kleiner 15
Lehrangebot Fallzahl kleiner 15
Studienorganisation Fallzahl kleiner 15
Prüfungen Fallzahl kleiner 15
Angebote zur Berufsorientierung Fallzahl kleiner 15
Praxisbezug Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
Bibliotheksausstattung Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Fallzahl kleiner 15
Fachspezifische Ausstattung Fallzahl kleiner 15

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftspsychologie WAF (B.Sc.); Wirtschaftspsychologie und Leadership WAF (M.Sc.)
schon gewusst?
Über das Fach Wirtschaftspsychologie
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Durch Spezialisierungsmöglichkeiten während des Vertiefungsstudiums in den Bereichen Markt- und Werbepsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Personalpsychologie, Gesundheitspsychologie und Chance Management können gezielt Schwerpunkte für den nach dem Studium angestrebten Brancheneinstieg oder die weitere akademische Ausbildung gesetzt werden. Interdisziplinarität, intensive Formen der Wissens- und Kompetenzvermittlung, individuelle Vertiefungen durch eigene Schwerpunktsetzungen bei Prüfungsleistungen wie Hausarbeiten bzw. Präsentationen, Einsatz virtueller Lern- und Arbeitswelten.
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Schnupperstudium; Schnuppertag; Individuelle Beratung; Schulprojekte; Schulbesuche; Messen; Schulkooperationen; Elternberatung; Beratung zur beruflichen Orientierung; BEST-Seminare; Studieninformationstag; Flyer; Handout zur Studienwahl.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Brückenkurse; Peer-Mentoring-Programm; Orientierungswoche; Workshops zum Studienstart; Lernberatung; persönliche Beratung; Fachberatung; peer-assisted learning.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Brückenkurse; Peer-Mentoring-Programm; Orientierungswoche; Workshops zum Studienstart; Lernberatung; persönliche Beratung; Fachb, Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Vertiefungsprogramm "International Management" in englischer Sprache; kostenlose semesterbegleitende Fremdsprachenkurse; Tandemprogramm "Partner with a Foreign Student" (PaFoS); Module "Interkulturelle Kompetenz"; Auslandsstipendien; Visiting Professorship Program; Workshops Academic Writing – Advanced; Programm "English for Teaching" in Maryland; International Day; Auslandsexkursionen. Zahlreiche Double Degree Programme.
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    Griffith College, Dublin, Irland; Nelson Mandela University, Port Elizabeth, Südafrika; Incheon National University, Incheon, Korea; University of the Sunshine Coast, Sunshine Coast, Australien; Hochschule Luzern, Luzern, Schweiz.
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Modernste IT-Ausstattung mit Zugriff auf Anwendungssoftware. Zugang über WLAN für Studierende. Integration von Unternehmenssoftware wie SAP, Argus, Datev und Planspiele wie General Management, Easy Management. Hervorragend ausgestattete Bibliothek mit umfangreichem Angebot an E-Books und elektronischen Zeitschriften, Online-Datenbanken (z.B. Beck online, Bloomberg). Notebookpool mit Spezialprogrammen zum Ausleihen (z.B. SPSS), ausgewiesene Computerarbeitsflächen, Campusmanagementsystem HfWU neo, Videokonferenzsystem, MLab - Innovations- und Methodenlabor, SPSS, MAXQDA, QUESTOR PRO.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Es gibt noch keine laufenden Forschungsprojekte. Die Studierenden werden über selbstgewählte Forschungsfragestellungen im 1. Sem., deren Auswertung im 2. Sem. befähigt, eine empirische Abschlussarbeit zu verfassen.
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    "G-Inno" als eigenes Innovations- und Gründerzentrum, Professur "Entrepreneurship", Contact-AS Gründerinitiative (Beratung, Coaching, Information, Qualifizierung), Module für Unternehmensgründung und -nachfolge, Business Plan, Vorträge und Workshops, Modul "Startup Lessons" zum Erwerb unternehmerischer Kompetenzen. Veranstaltungsreihe "Studenten treffen Start-ups". Forum Wirtschaftsrecht und Forum Berufseinstieg (WiJuS e. V.), Zukunftsforum, In den vergangenen 10 Jahren erfolgten ca. 210 Unternehmensgründungen.
  • Sonstige Besonderheiten
    "Geislinger Modell" Studium mit wirklicher akademischer Wahlfreiheit zur Gestaltung eines interdisziplinär ausgerichteten Bachelorstudiums mit breit angelegtem, betriebswirtschaftlich orientiertem Grundlagenstudium und der Freiheit, im Vertiefungsstudium Module aus über 20 kompletten Vertiefungsprogrammen wählen zu können.
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.hfwu.de/forschung-und-transfer/forschungsprofil/
  • Informationen zu Zulassungsbeschränkungen
    https://www.hfwu.de/studium/bewerbung/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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