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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
BWL, Fachbereich

Fachbereich 02: Wirtschaftswissenschaften


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Im Bachelor-Bereich bietet die Fakultät das Fach Wirtschaftswissenschaften an. Neben dem hier ausgewiesenen Masterangebot in BWL existiert ein Masterangebot im Fach VWL. Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Anzahl Masterstudierende 698
Anteil Lehre durch Praktiker 20,0 %

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit Master 62,0 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Master 7/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Master 2/10 Punkten
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung

Forschung

Nationale Veröffentlichungen pro Professor nicht ausgewiesen, da im Bachelor WiWi
Internationale Veröffentlichungen pro Wissenschaftler im Fach WiWi ausgewiesen
Forschungsgelder pro Wissenschaftler im Fach WiWi ausgewiesen
Promotionen pro Professor im Fach WiWi ausgewiesen
Forschungsreputation 34,2 %

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende 1,7
Unterstützung im Studium 1,7
Lehrangebot 1,4
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 1,9
Übergang zum Masterstudium 1,3
Wissenschaftsbezug 1,5
Angebote zur Berufsorientierung 1,5
Unterstützung für Auslandsstudium 1,8
Räume 1,1
Bibliotheksausstattung 1,4
IT-Infrastruktur 1,5
Allgemeine Studiensituation 1,4

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.), B.Sc. in Wirtschaftspädagogik; Nebenfach BWL; Nebenfach VWL; M.Sc. in Wirtschaftspädagogik
schon gewusst?
Über das Fach BWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Eine Besonderheit des „Frankfurter Bachelor in Wiwi“ liegt in der engen Verzahnung der BWL und VWL. Der Wiwi-Bachelor bereitet auf vielfältige Tätigkeitsfelder in nationalem und internationalem Umfeld vor. Er bietet eine hochwertige und fundierte akademische Erstausbildung sowie eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Berufseinstieg oder die Fortführung des Studiums, beispielsweise in einem der Frankfurter Masterstudiengänge.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Internationalität in Forschung und Lehre ist für den Fachbereich ein zentrales Qualitätskriterium. Daher wird ein lebendiger internationaler Austausch von Wissenschaftler(inne)n sowie von Studierenden durch ein internationales Netzwerk von über 100 Partnerhochschulen gefördert. Sprachkompetenz erwerben sie mit dem großen Angebot an Wirtschaftssprachkursen in Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Japanisch.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Université Paris Dauphine, Frankreich; University of Southampton, England; Copenhagen Business School, Dänemark; Universität St. Gallen, Schweiz; Singapore Management University, Singapore; Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien; University of Sydney, Australien; Shanghai University of Finance & Economics, China; Wharton School, USA; New School of Research, USA
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Der Fachbereich stellt seinen Forscherinnen und Forschern Vielzahl an Datenbanken und Zugängen zur Verfügung, bspw.: Frankfurt Laboratory for Experimental Economic Research (FLEX); Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder / House of Finance; SAFE Data Room / House of Finance: HRZ PC-Lab.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Der Fachbereich konzentriert sich als Teil der Goethe-Universität am kulturellen und wirtschaftlichen Knotenpunkt Frankfurt am Main auf die empirische und analytische Erforschung unternehmerischer und gesamtwirtschaftlicher Fragestellungen. Studierende profitieren von aktuellen Forschungsergebnissen in der Lehre und haben früh die Möglichkeit sich selbst in die Forschung einzubringen. Die Graduiertenschule am Fachbereich bietet interessierten Studierenden hier einzigartige Startmöglichkeiten direkt im Anschluss an das Bachelorstudium.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Selected topics of seminars: Gender Economics; Risk Management in Insurance Companies; Does Finance Benefit Society; Bewertung von Zertifikaten; Implizites Wissen und informelles Lernen; Management by Morals; New Perspectives on CSR as a Strategic Management Tool; Global financial markets under the influence of low interest rates and quantitative easing; Central bank transparency; Household finance; The future of economic growth; Current topics on macroeconomics and economic policy; Regulating financial intermediaries.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stellt einen Forschungstopf für seine Wissenschaftler zur Verfügung, mit einem Fokus auf Nachwuchsforscher. Ziel ist die finanzielle Unterstützung von Forschungsaktivitäten von Doktorand(inn)en, Post Docs und Professor(inn)en für Forschungsreisen, Konferenzreisen, Einreichungsgebühren, Experimente o.ä. Darüber hinaus werden herausragende Forschungsarbeiten mit dem Sturm & Drang Preis ausgezeichnet.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Erfolgreiche Promotionen weiblicher Forscherinnen und Doktorandinnen werden finanziell gefördert; Job Market Candidates werden aktiv bei der Jobsuche durch Vorstellung auf Homepageseiten/Job Candidate Messen etc. gefördert.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.wiwi.uni-frankfurt.de/forschung.html
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Der Unibator der Goethe-Universität fördert Studierende, Mitarbeiter(innen) und Alumni bei der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und entstehender Geschäftsideen zu marktreifen Produkten und Dienstleistungen. Er bietet Gründer(innen) ein Startup-Programm mit dem Ziel ein fundiertes Geschäftsmodell zu entwickeln. Der Unibator hat zusammen mit dem forschungsstarken Fachbereich Wirtschaftswissenschaften einen Fokus im Bereich FinTech aufgebaut. Darüberhinaus befassen sich auch studentische Initiativen mit der Förderung von Unternehmensgründungen, beispielsweise der Founders Club Frankfurt und Enactus.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Über die universitätsweiten Fördermöglichkeiten hinaus, trägt der Fachbereich bei der Gestaltung der Studienbedingungen den besonderen Lebenslagen der Studierenden bspw. durch die Gewährung eines Nachteilsausgleichs (Schreibzeitverlängerung / andere Gestaltung des Prüfungsverfahren) Rechnung. So wird dadurch in Veranstaltungen und Prüfungen Rücksicht genommen auf die Art und Schwere einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung der oder des Studierenden, oder auf Belastungen durch Schwangerschaft oder die Erziehung von Kindern oder die Betreuung von pflegebedürftigen nahen Angehörigen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    „Gleichstellung und Diversität“ ist mit dem Gleichstellungsbüro fest auf präsidialer Ebene verankert. Alle Organisationseinheiten arbeiten in engster Abstimmung miteinander an gender-, familien- und diversitätsgerechten Strukturen und Prozessen in der gesamten Universität. Auf Ebene des Fachbereichs und seines Gleichstellungsrats lassen sich eine Vielzahl an Maßnahmen und Initiativen identifizieren, die auf Geschlechtergleichstellung, Familie und andere Diversitätsdimensionen fokussieren.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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