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Elektrotechnik und Informationstechnik, Fachbereich

Fakultät Elektrotechnik und Informatik an der HS Zittau/Görlitz, Zittau


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Studierende insgesamt 90
Anzahl Masterstudierende 10 *
Anteil Lehre durch Praktiker 25,0 %

Duales Studium

Dual Studierende 70
Ausmaß der Verzahnung 7/10 Punkten

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D noch keine Absolventen im Beobachtungszeitraum; Quelle: Fachbereichsbefragung
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master keine Daten verfügbar

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 3/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master
Genutzte Auslandsplätze 3,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Bachelor 6/11 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis, Master keine Angaben
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Bachelor 93,3 %
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master keine Angaben
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor 177,4 T€
Kooperative Promotionen (in drei Jahren) 6

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium Fallzahl kleiner 15
Lehrangebot Fallzahl kleiner 15
Studienorganisation Fallzahl kleiner 15
Prüfungen Fallzahl kleiner 15
Angebote zur Berufsorientierung Fallzahl kleiner 15
Praxisbezug Fallzahl kleiner 15
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Räume Fallzahl kleiner 15
IT-Infrastruktur Fallzahl kleiner 15
Ausstattung Praktikumslabore Fallzahl kleiner 15
Allgemeine Studiensituation Fallzahl kleiner 15

Studierenden-Urteile für duale Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Fallzahl kleiner 15
Unterstützung im Studium 1,9
Lehrangebot 2,1
Studienorganisation 1,5
Prüfungen 1,7
Unterstützung für Auslandsstudium Fallzahl kleiner 15
Verzahnung von Theorie- und Praxisphasen Fallzahl kleiner 15
Räume 1,5
IT-Infrastruktur 1,5
Ausstattung Praktikumslabore 1,4 *
Allgemeine Studiensituation 1,6

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    zahlreiche Bedienleist. anderer Fachber. (Ma., Phy., Informatik, Maschinenwesen,...); enger Bezug zur Forschung durch Lehrkräfteeinsatz mit Mitarbeitern aus Forschungsprojekten; sehr gute Ausstattung mit Laboren (Neuaustattung in 2016/17); guter Betreuungsschlüssel (kleine Gruppen); verbindliche Auswahl der Vertiefungsrichtung erst nach Absolvierung des Grundlagenstudiums (3 Fachsemester) notwendig. Gute technische Ausstattung für eLearning (VDI, Lernplattform OPAL, Videotechn. in Hörssaal/Seminarraum), Vermittlung LST-Kenntnisse für Dualen Stud. der DB aus ganz Deutschl. im blended learning
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Hochschulinformationstage; internationale Schüler-AG "NEISSE-ELEKTRO" (D+PL+CZ) mit gemeinsamer Vorbereitung auf eine jährliche internationale Schülerolympiade in Workshops (seit 1995); jährlicher INSIDERtreff des Landkreises; ca. 40-50 Veranstaltungen pro Jahr (z.B. Karriere-Start, IHK-Bildungstag, Veranstaltungen an Schulen und/oder Einladung d. Schüler an d. Hochschl., MINT-Trail für Schüler)
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Come-In-Wochen am Studienbeginn mit Vorstellung der persönl. Berater; Vorkurse in den MINT-Fächern; Laborpraktika; Schulungen in der Bibliothek, dem Sprachenzentrum und dem Sportzentrum; Aufbau von Vernetzungen und Ortskenntnis zur Verbesserung der Ausgangssituation für die Studierenden (www.studier-hier.de); Empfehlungen zum Besuch von Tutorien in den Grundlagenfächern; Studienbegleitmappe
  • Orientierungsangebote von Unternehmen
    Jährliche Jobbörse zur Vermittlung von Praktikantenplätzen und Anstellungen für den Berufseinstieg; Einladung von Unternehmensvertretern zu Einzelveranstaltungen (z.B. Assessment-Training, Bewerbungstipps, allgemeine Fachvorträge)
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Vorsemester, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    zahlreiche vertragliche Bindungen mit Partnerhochschulen bezüglich Austauschsemester; Anerkennung von der im Ausland erbrachten Leistungen. Gültige Kooperationsverträge über "joint programme" mit 6 Unis auf 4 Kontinenten, Wahrnehmung von Studiengangsleitungen im DHIK, obligatorische Austauschpraktikas für alle Stud. mit der sehr nahe gelegenen TU Liberec (Tschechien) im laufenden Semester
  • Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
    TU Liberec (Tschechien); Uni Wroclaw (Polen); Politechnika Wroclawska (Polen); Fachhochschule Oberösterreich (Österreich); Uni Lahore (Pakistan); Uni Hanoi (Vietnam); Uni Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam); Tonji Uni Shanghai (China); North West Uni Südafrika; Uni Tec Monterrey (Mexiko)
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Sehr moderne techn. Ausstattung (z.B. eigene Hochspannungshalle, Mechatronik-Labor, Zittauer Kraftwerkslabor, Lehr- und Ausbildungsbahnhof Zittau - Süd); 2016-18 Neuausstattung aller Labore, Unterrichtsräume und Büros im Zusammenhang mit Ersteinrichtungsmitteln und DFG-Mitteln für Großgeräte (Aufbau eines EMV-Labors mit zwei Kabinen sowie der noch in der Realisierung befindliche Aufbau einer Teilentladungsmesskabine im Hochspannungslabor). Ortsunabhängige Bereitstellung fachspez. Software und Datenbanken über Virtuelle Desktop Infrastruktur (VDI).
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Fachbereich trägt 90 % der Industrieforschg. und ca. 50 % der ges. Forschungsleistung der HSZG, enge Koop. und gemeinsame Projektgruppen mit Frauhoferinstituten: Fraunhofer-Institut f. Werkzeugmasch. u. Umformtechn. IWU, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemt. u. Bildausw. IOSB, Fo. im Fachbereich aber auch in In-Instituten der HSZG, Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) mit ca. 50 Vollzeitäquivalenten ist die größte Struktureinheit der HSZG; neben überregionalen auch zahlreiche Forschungsprojekte mit lokalen Stakeholdern
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Die Fakultät beteiligt sich an den Aktivitäten der Gründerakademie der Hochschule Zittau/Görlitz (https://www.hszg.de/studium/karriereservice/gruenderakademie-2.html). Darüber hinaus wird die Unternehmensgründung im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement für Ingenieure unterstützt.
  • Sonstige Besonderheiten
    Labor- und Mitarbeiterräume auf einem örtlich zusammenhängenden Campus, daher kurze Wege; kleiner und individueller Fachbereich; sehr gute Beziehung zwischen Studierenden und Lehrenden. Der sich daraus ergebende enge persönliche Kontakt trägt zum Studienerfolg bei. überdurchschnittliche Studienerfolgsquote (ca. 75 %), ca. 90 % Studienabschlüsse in der Regelstudienzeit
  • Weitere Informationen zur Forschung
    https://www.hszg.de/forschung.html
  • Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
    https://www.hszg.de/
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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