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NEU
2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Soziale Arbeit, Fachbereich

Fachbereich Personal/Gesundheit/Soziales (Bielefeld)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Studierende insgesamt 470
Anteil Lehre durch Praktiker 45,0 %

Duales Studium

Dual Studierende

Unterstützung am Studienanfang

Punktzahl Angebote vor Studienbeginn 4/8 Punkten
Punktzahl Angebote zum Studieneinstieg 5/14 Punkten
Punktzahl Angebote im ersten Studienjahr 2/11 Punkten
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 98,8 % *
Abschlüsse in angemessener Zeit Master

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis Bachelor 5/10 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis Master
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis - Bachelor 64,7 %
Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis - Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 100,0 %

Forschung

Forschungsgelder pro Professor keine Angaben

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Praxisbezug Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Die FHM organisiert ihre Studiengänge in Trimestern. Curricula sind durch das Kompetenzmodell der FHM interdisziplinär, wissenschaftlich kompakt und anwendungsorientiert konzipiert. Kleine Studiengruppen und Studiengruppenbetreuer(innen) ermöglichen individuelle Betreuung jedes Studierenden. Die Verzahnung von Theorie und Praxis wird durch in das Studium integrierte Praxisphasen, einem engen Netzwerk zur mittelständischen Wirtschaft und Praxiserfahrung der Hochschullehrer(innen) gewährleistet.
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote vor Studienbeginn
    Obligatorischer Eignungstest vor Studienaufnahme, Informationsveranstaltungen für Schüler (Tag der offenen Tür, Lernlabore, Elternabende...), Schnupperstudium, Mitarbeit von Schülern an Projekten, Brückenkurse, Vorkurse, Vorsemester, Studienvorbereitung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote zum Studieneinstieg
    Einführungstage, -woche, Rallye zur Information/Orientierung, Semestereinführung durch die Fakultät, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Hilfe bei der Studienverlaufsplanung
  • Unterstützung am Studienanfang: Angebote im ersten Studienjahr
    Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Individuelle Anpassung der Lerninhalte durch digitale Lehrangebote, geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6- und 7-/8-Semesteroption, u.ä.)
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Die FHM ist regional verankert, als Partnerin eines global expandierenden Mittelstands gleichzeitig international ausgerichtet. Ziel ist die Unterstützung mittelständischer Unternehmen im Internationalisierungsprozess durch die Qualifizierung und Förderung des Führungskräftenachwuchses mit internationaler Erfahrung sowie die Durchführung internationaler Forschungsprojekte. Die FHM unterhält 60 Kooperationsbeziehungen, speziell zu asiatischen und britischen Hochschulen, und ein Deutsch-Asiatisches Mittelstands-Institut (DAMI). Die Angebote sind besonders bei ausländischen Masterstudierenden gefragt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Swinburne University of Technology, Australia; University of California, Riverside, U.S.A.; Royal Agricultural University Cirencester, UK
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Den Studierenden stehen mehrere PC-Pools mit der neuesten Hard- und Software zur Verfügung, die innerhalb von Lehrveranstaltungen und Praxisprojekten genutzt werden können. Die gesamte Hochschule ist mit WLAN ausgestattet; die Einrichtung der Seminarräume ist state of the art (Beamer, Whiteboard etc.); der Media.Campus mit News-, TV-, Hörfunk-, Fotostudio steht allen Studierenden zur Verfügung. Das Statistik-Portal Statista steht allen Studierenden online zur Verfügung.
  • Besonderheiten in der Forschung & Entwicklung
    Das Forschungs- und Entwicklungskonzept der FHM mit interdisziplinärem, fachbereichsunabhängigen Forschungsansatz widmet sich im Kern der Mittelstandsforschung und gliedert sich darunter in die Bereiche: Unternehmertum, Nachhaltigkeit, Medien/Digitalisierung, Bildung/Kompetenzen, Gesundheit/Tourismus und Personal. Die Forschung und Entwicklung an der FHM gestaltet sich als unabhängige Einzelforschung sowie als auftragsbezogene Projektforschung. Die Studierenden werden in diese Forschungsprojekte und ihrer Evaluation integriert. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte fließen in die Lehre ein.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Vodafone Stiftung: Düsseldorfer Potenzialanalyse unter besonderer Berücksichtigung migrationspädagogischer Erkenntnisse vielfältig gestalten; Erasmus+-Projekt: COMPLETE Establishment of Centers for Competence and Employabilbity Development; Case Management in der Beschäftigungsförderung und im Gesundheitswesen, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BiBB, Bonn; Be successful with your own personal manager, Europäischer Sozialfonds, Brüssel; Establishment of Centers for Competence and Employability Development, Education, Audiovisual and Culture Executive Agency, Brüssel.
  • Verzahnung von Forschung und Lehre
    Die Verknüpfung von Forschung und Lehre ist strukturell in der Gestaltung der Curricula und ihrer Module angelegt: so dient die Praxisphase zum Wissenstransfer. In den Modulen werden interdisziplinäre Fallarbeiten als Bestandteil der Lehre verwendet. Desweiteren sind Module "Theorie und Praxis-Transfer", "Leitungsidentität" und "Theorie-Praxistransfer-Projekte" Bestandteil der Studiengänge Sozialpädagogik & Management oder Soziale Arbeit & Management.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Die FHM fördert durch Freistellung & Studienfinanzierung grundständige Bachelor‐Studiengänge, postgraduale Studien & Dissertationsvorhaben ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiter. Die FHM bietet ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern & qualifizierten Studierenden Promotionsprogramme zum DBA (Doctor of Business Administration) & PhD (Doctor of Philosophy) in Zusammenarbeit mit den britischen Universitäten Gloucestershire & Worcester an. Weiterhin beteiligen sich die Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule mit Unterstützung der FHM an Publikationen, Tagungen und Wettbewerben.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Die FHM bietet ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern und qualifizierten Studierenden Promotionsprogramme zum DBA (Doctor of Business Administration) und PhD (Doctor of Philosophy) in Zusammenarbeit mit der britischen University of Gloucestershire und der University of Worcester an.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.fh-mittelstand.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Das Modul Unternehmensgründung mit der Abschlussprüfung Businessplanerstellung ist für alle Studierenden verpflichtend. Die FHM hat ein Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge als interdisziplinäre, anwendungsorientierte Forschungseinrichtung eingerichtet. In praxisnahen Seminaren und persönlichen Coachings ergeben sich Möglichkeiten vom Gründungswissen und von Konzepten für die Nachfolgeregelung zu profitieren. Hierzu stehen Ihnen unsere Spezialisten aus Forschung und Lehre zur Verfügung. Das IUG steht auch Interessierten außerhalb der Hochschule offen.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Die FHM möchte jedem Interessierten ein Studium ermöglichen und zeichnet sich daher durch individuelle Betreuung & Förderung aus. Bereits im Auswahlverfahren werden im persönlichen Gespräch gemeinsam mit beeinträchtigten Studierenden Lösungen für ein barrierefreies Studium gefunden. Formal ist der gesetzlich vorgeschriebene Nachteilsausgleich durch die Prüfungsordnung der FHM geregelt. Alle Standorte und ihre Räumlichkeiten verfügen über Barrierefreiheit.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Gendergerechte Lehre und Forschung sind im Leitbild der FHM verankert. Die Prozesse werden dementsprechend gendergerecht, interkulturell und diskriminierungsfrei gestaltet. Die FHM wird seit Jahren in die Spitzengruppe des CEWS-Rankings zur Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen gerankt, da der Großteil mit 79 % der wissenschaftlichen Mitarbeiter von Frauen gestellt wird und ein Drittel der Professoren weiblich ist.
  • Sonstige Besonderheiten
    Die Trimesterstruktur sorgt für ein kompaktes Studium. Die FHM organisiert das Studium in kleinen Lerngruppen und plant einen optimalen Studienverlauf. Dies führt dazu, dass über 90 % der Studierenden ihr Studium in der Regelstudienzeit abschließen. Die FHM qualifiziert gezielt Fach- und Führungskräfte für den Mittelstand. 67 % der Absolvent(inn)en arbeiten später in mittelständischen Unternehmen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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