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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Fachbereich

Philosophische Fakultät


Deutsches Seminar

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Lehrende in Kernbereichen
Lehrende am Fachbereich 37
Studierende insgesamt 930
Anzahl Masterstudierende 330

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, B/StEx/D 67,0 %
Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 35,2 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Bachelor 4/9 Punkten
Internationale Ausrichtung, Master 5/9 Punkten
Genutzte Auslandsplätze 2,0 %

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,0 *
Unterstützung im Studium 2,4 *
Lehrangebot 2,5
Studienorganisation 2,1
Prüfungen 2,2 *
Wissenschaftsbezug 2,0 *
Angebote zur Berufsorientierung 2,9
Unterstützung für Auslandsstudium 2,1
Räume 3,0
Bibliotheksausstattung 1,8 *
IT-Infrastruktur 2,2 *
Allgemeine Studiensituation 2,2

Lehramt-Studium

Anzahl Lehramtstudierende 1.010
Lehramtstudiengänge Deutsch: Gymnasium / Berufliche Schulen (B.Ed.), Gymnasium (M.Ed.)
Lehrerbildungszentrum der Hochschule Link
Informationen im Monitor Lehrerbildung Link

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich B.A. Skandinavistik mit Schwerpunkt Mediävistik als Nebenfach.
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Über das Fach Germanistik
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Vermittlung grundständigen Wissens in allen relevanten Bereichen der deutschen und skandinavischen Literatur und Sprache (linguistisch, sprachhistorisch, literaturwissenschaftlich, kulturwissenschaftlich), vielfältiges Angebot der Lehre, Theorie- und Methodenreflexion; interkulturelle sowie interdisziplinäre Studiengänge, praxisbezogene Lehrangebote; gute Betreuungsrelation, unterstützt durch Tutorien und Peer-Mentoring; sehr gute Bibliotheksausstattung, interaktive elektronische Lernmodule, Hilfestellungen zur Vernetzung von Studium und praktischer Berufserfahrung
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Für SuS der Oberstufe eignet sich das "Schnupperstudium" mit ausgewählten Einführungsseminaren. Außerdem bietet das Deutsche Seminar Veranstaltungen im Schülerlabor an, im Rahmen des BOGY der Oberstufe ist das Deutsche Seminar am jährlichen Studientag beteiligt. Auch das Tübinger Fenster für Forschung (TÜFF) ist mit Vorträgen und Workshops für versch. Altersgruppen eine geeignete Orientierung.
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    In der ersten Semesterwoche findet eine zentrale Einführungsveranstaltung statt, bei der sich Vertreterinnen und Vertreter der Fächer am Deutschen Seminar vorstellen, ebenso die Fachschaft und das Peer Mentoring. Diese wird ergänzt durch individuelle Beratungsangebote für die grundständigen Studiengänge des Deutschen Seminars.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Interdisziplinärer Studieneinstieg (z.B. Orientierungssemester/-studium, MINT-Eingangsjahr mit späterer Spezialisierung auf ein Fach, studium generale, u.ä.), Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Auslandsaufenthalte im Rahmen der ERASMUS-Kooperationen mit Universitäten in 16 Ländern Europas sowie feste Kooperationen mit Universitäten in den USA (z.B. Chapel Hill, NC). Das Deutsche Seminar beherbergt regelmäßig herausragende Gastwissenschaftler/innen, die sich auch an der Lehre beteiligen, z.B. im Programm Teach@Tübingen. Starke Vernetzung mit internationaler Forschung auch durch die SFBs. Interkultureller und internationaler MA-Studiengang "Interkulturelle Deutsch-Französische Studien" mit obligatorischem Studienjahr in Frankreich, deutsch-polnische transkulturelle Studien.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Université Aix-Marseille, Marseille, Frankreich; University of Edinburgh, Edinburgh, GB; University of Oxford, Oxford, GB; Università di Bologna, Bologna, Italien; Universit`degli Studi di Roma 'La Sapienza', Rom, Italien; Universität Wien, Wien, Österreich; Uniwersytet Jagiellonski Krakow, Krakau, Polen; Universität Zürich, Zürich, Schweiz; Universitetet i Oslo; Universidade de Santiago de Compostela
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Beide Hörsäle des Hauses und die Seminarräume sind mit festen Beamer-Installationen (z.T. mit Visualizer) ausgerüstet, die im Sommer 2018 generalüberholt wurden; Bibliothekskataloge sind uniweit und auch extern sehr gut vernetzt, fachspezifische Datenbanken werden von der Universitätsbibliothek bereitgestellt und sind im Uninetz zugänglich, Lernplattformen wie ILIAS oder Timms werden intensiv genutzt und sind Standard der Lehre, elektronische Lernmodule ergänzen das Lehrangebot.
  • Besonderheiten in der Forschung
    Forschungsverbünde: Global South Studies, Zentrum Vormodernes Europa, Mehrsprachigkeitszentrum, Forschungsprojekte: Religion - Wissen - Literatur; Versuch über den Ehrgeiz, Edition der Vorlesungen Schlegels; mediäv. Editionsprojekte: Fastnachtspiel, Versnovellistik, geistliches Erzählen; Mittelalter in der Schule, Beteiligung an den Sonderforschungsbereich 833 "Bedeutungskonstitution" und 923 "Bedrohte Ordnungen"; zwei Graduiertenkollegs ("Ambiguität" und "Religiöses Wissen"); Prom.verbund "Theorien der Balance"; linguist. Praxisbezüge: Deutsch als Zweitsprache, Sprachdiagnostik und -förderung
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    https://www.germ.uni-tuebingen.de/forschung.html
  • Sonstige Besonderheiten
    Studium-Generale-Vorlesungen aus der Germanistik tragen wie studentische Theatergruppen ('Brechtbau-Theater') zur Vernetzung von Universitäts- und Stadtleben bei; 'Creative Writing' (in enger Verbindung zu 'Studio Literatur und Theater') und literarisches Übersetzen (Tübinger Übersetzertage); SchülerLabor; im Rahmen der 'Tübinger Poetikdozentur' werden jährlich zwei Schriftsteller eingeladen, die öffentliche Vorlesungen halten und spezielle Kurse für Studierende anbieten.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2019; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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