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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
Medizin, Fachbereich

Medizinische Fakultät


Universitätskliniken des Saarlandes

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Studierende insgesamt 2.110
Anzahl Masterstudierende keine Masterstudiengänge

Unterstützung am Studienanfang

Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang 11/14 Punkten

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit B/StEx/D 97,0 % *

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung Master

Forschung

Veröffentlichungen pro Professor 11,4
Zitationen pro Publikation 7,8
Forschungsgelder pro Professor 424,4 T€
Promotionen pro Professor 2,3
Habilitationen pro 10 Professoren 2,1
Forschungsreputation < 1%

Studierenden-Urteile für grundständige Präsenzstudiengänge

Betreuung durch Lehrende 2,5
Unterstützung im Studium 2,6
Betreuung im Patienten-Unterricht 2,5
Lehrangebot 2,9
Studienorganisation 2,2
Prüfungen 2,7
Verzahnung Vorklinik-Klinik 2,9
Famulatur 2,8
Wissenschaftsbezug 2,9
Angebote zur Berufsorientierung 2,5
Unterstützung für Auslandsstudium 2,2
Räume 2,7
Bibliotheksausstattung 2,2 *
IT-Infrastruktur 2,8
Skills Labs 2,9
Allgemeine Studiensituation 2,5

Studiengänge mit Detailinfos

Studiengänge ohne Detailinfos

Weitere Studiengänge am Fachbereich keine
schon gewusst?
Über das Fach Medizin
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Lehre: umfangreiches ERASMUS-Austauschprogramm, studentischer Austausch mit Tver/Russland und Wuhan/China (Medizin), deutsch-französiches Doppelstudium Biologie mit Strasbourg, hoher Anteil an ausländischen Studierenden, IRTG 1830 mit Edmonton/Kanada, Forschung: Kooperation in der UniGR (Universität der Großregion mit Saarland, Metz, Nancy, Luxembourg, Lüttich), internationale Forschungsverbünde, z.B. EU-Projekte zur personalisierten Medizin, SIOP, Lehrkrankenhäuser in Luxemburg.
  • Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
    3 Räume für die praktisch-technische Ausbildung, 11 Puppen; Medi-KIT; 11 verschiedene Schauspieler zur Simulation in der Lehre werden eingesetzt
  • Orientierungsangebote für Studieninteressierte
    Beratungsgespräche, Schulbesuche, Abimessen, Schülerpraktika
  • Orientierungsangebote für Studienanfänger
    Tutorenprogramm durch Studierende höherer Semester, Round Table mit Studiendekan.
  • Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
    Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Geregelte Variierung der Studiendauer gemäß individueller Bedürfnisse (z.B. Bachelor+, 6+ und 7-/8-Semesteroption), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogenes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Fachbezogener Eignungstest, Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator.
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Lehre: umfangreiches ERASMUS-Austauschprogramm, studentischer Austausch mit Tver/Russland und Wuhan/China (Medizin), deutsch-französiches Doppelstudium Biologie mit Strasbourg, hoher Anteil an ausländischen Studierenden, IRTG 1830 mit Edmonton/Kanada, Forschung: Kooperation in der UniGR (Universität der Großregion mit Saarland, Metz, Nancy, Luxembourg, Lüttich), internationale Forschungsverbünde, z.B. EU-Projekte zur personalisierten Medizin, SIOP, Lehrkrankenhäuser in Luxemburg.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Universität Brüssel, Belgien; Universität Wien, Örsterreich; Universität Innsbruck, Österreich; Universität Bologna, Italien; Universität Alicante/Elche, Spanien; Universität Prag,Tschechien; Universität Manchester, Großbritannien; University of Bergen/Norwegen; University of Coimbra/Portugal; Universidad Mayor in Santiago de Chile/Chile
  • Besonderheiten in der Forschung
    Sonderforschungsbereiche SFB 894, SFB 1027 und SFB-TRR 152, Internationales Graduiertenkolleg IRTG 1830, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme; translationale Forschung mit Schwerpunkt Bildgebende Verfahren, Molekulare Medizin, Systembiologie; Bildung von Forschungsschwerpunkten insbesondere in Kooperation mit der Biologie, Physik und Informatik; Brückenprofessuren Medizin-Biopyhsik und Medizin-Bioinformatik, EU Projekte zu personalisierter Medizin.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Internationales Graduiertenkolleg "Complex membrane proteins in cellular developament and disease"; SFB-interne Graduiertenkollegs ("Ca2+Signale: Molekulare Mechanismen und Integrative Funktionen" und SFB "Physical modeling of non-equilibrium processes in biological systems"); Internationales PhD-Programm „Science and Health in Football"; MD/PhD-Programm der Medizinischen Fakultät; HOMFORexzellent-Programm für Nachwuchswissenschaftler/innen; Rotationsstellen für junge Ärztinnen und Ärzte.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.uniklinikum-saarland.de/de/forschung/
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Es besteht ein weitreichendes Informations- und Beratungsangebot für Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen, wie z.B. eine Liste barrierefreier Zugänge und Arbeitsplätze, Informationen zum Nachteilsausgleich und zur Erstattung des Semestertickets, eine Assistenzbörse, Hinweise auf Veranstaltungen sowie weitere Beratungsstellen und Links. Außerdem gibt es einen Arbeitskreis Studium und Behinderung mit dem Zweck, die Rahmenbedingungen für das Studium mit Behinderung oder chronischer Krankheit zu verbessern und für konkrete Anliegen Lösungen zu finden.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Die Universität fördert Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit an der Universität. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie. Beispiel Kinderbetreuung: Online-Babysitterbörse, Kindertagesstätte für Kinder von Bediensteten mit ganzjährigen Öffnungszeiten von 7-19 Uhr, Ferienbetreuung für Schulkinder, flexible Kinder-Kurzzeit- und Notfallbetreuung auf dem Campus oder vor Ort, FlexiMed Kids, flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle. Doppelkarrierepaare-Programm, Beratung für spezielle Lebensphasen(Pflege, Kinder, Gesundheit).
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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