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2019 / 20
CHE Hochschulranking
 
VWL, Fachbereich

Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Bemerkung
Im Bachelor-Bereich bietet die Fakultät das Fach Wirtschaftswissenschaften an. Neben dem hier ausgewiesenen Masterangebot in VWL existiert ein Masterangebot im Fach BWL. Dieser Fachbereich ist auch im internationalen Ranking U-Multirank enthalten.

Allgemeines

Anzahl Masterstudierende 159
Anteil Lehre durch Praktiker 15,0 %

Studienergebnis

Abschlüsse in angemessener Zeit, Master 58,1 %

Internationale Ausrichtung

Internationale Ausrichtung, Master 7/11 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis, Master 4/10 Punkten
Abschlussarbeiten in Kooperation mit der Praxis, Master
Anteil Professoren mit nicht länger als 10 Jahre zurückliegender außerhochschulischer Berufserfahrung 11,6 %

Forschung

Veröffentlichungen pro Jahr nicht ausgewertet, da im Bachelor WiWi
Forschungsgelder pro Wissenschaftler im Fach WiWi ausgewiesen
Promotionen pro Professor im Fach WiWi ausgewiesen
Forschungsreputation 2,5 %

Studierenden-Urteile für konsekutive Master-Studiengänge

Betreuung durch Lehrende Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung im Studium Zu wenige Antworten (<15)
Lehrangebot Zu wenige Antworten (<15)
Studienorganisation Zu wenige Antworten (<15)
Prüfungen Zu wenige Antworten (<15)
Übergang zum Masterstudium Zu wenige Antworten (<15)
Wissenschaftsbezug Zu wenige Antworten (<15)
Angebote zur Berufsorientierung Zu wenige Antworten (<15)
Unterstützung für Auslandsstudium Zu wenige Antworten (<15)
Räume Zu wenige Antworten (<15)
Bibliotheksausstattung Zu wenige Antworten (<15)
IT-Infrastruktur Zu wenige Antworten (<15)
Allgemeine Studiensituation Zu wenige Antworten (<15)
schon gewusst?
Über das Fach VWL
Zum Fachporträt

Weitere Angaben des Fachbereichs

  • Besonderheiten in der Lehre
    Integration von Forschung und Lehre in allen Bachelor- und Masterstudiengängen, dabei Erwerb einer breiten und fundierten Grundausbildung zu Studienbeginn mit individueller Profilbildung in höheren Semestern. Hoher Praxis- bzw. Arbeitsmarktbezug durch enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und starke regionale Vernetzung, starke internationale Ausrichtung, Interdisziplinarität und Vielzahl an Wahlmöglichkeiten, umfassendes Qualitätsmanagement in Studium und Lehre (gemeinsame Weiterentwicklung zwischen Lehrenden und Lernenden), Kompetenzförderung durch Schlüsselqualifikationen (in Modulen und Bereichen).
  • Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
    Schwerpunkte der Internationalisierung sind englischsprachige Studiengänge und Aufenthalte an renommierten Partneruniversitäten in Europa, Asien sowie Nord- und Lateinamerika. Die Zahl und Exzellenz der ausländischen Studierenden und Lehrenden wächst kontinuierlich. Professor(inn)en und Mitarbeiter(innen) absolvieren Programme zur Entwicklung internationaler Kompetenz (Dozent(inn)enmobilität, Admins Go Global, u.a.). Die Internationalisierung ist in der Strategie des Fachbereichs verankert und wird durch den Prodekan für internationale Angelegenheiten und ein eigenes International Office unterstützt.
  • Häufigste Partnerhochschulen für Studierendenaustausch
    Tongji University, Shanghai, PR China; Indian Institute of Management Bangalore, Bangalore, Indien; Higher School of Economics, Moskau, Russland; Babson College, Boston, USA; Lunds Universitet, Lund, Schweden; Kwansai Gakuin University, Nishinomiya, Japan; IAE Aix-en-Provence, Aix-en-Provence, Frankreich; Universidad Autónoma de Madrid, Madrid, Spanien; Universidad de Chile, Santiago de Chile, Chile; Universidad de Belgrano, Buenos Aires, Argentinien
  • Besonderheiten in der Ausstattung
    Computerräume mit neuesten PCs, Lernsoftware und Beamern; Sprachenzentrum mit zwei Multimedia-Laboren; modernste Medientechnik in den Hörsälen sowie um Vorlesungen in andere Hörsäle zu übertragen und aufzuzeichnen; Plattform mit aufgezeichneten Bachelor-Vorlesungen; Seminarräume mit Beamern; elektronische Prüfungsanmeldung; Lernplattform Studon, Videokonferenzanlagen.
  • Forschungsthemen in der Lehre
    Atypische Formen der Erwerbstätigkeit (Leiharbeit); Institutionelle Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes (z.B. Arbeitsrecht); Eindämmung von Steuerplanung und -hinterziehung; Transformation des Energiesystems; Empirische Bildungsökonmie; Makroökonomie; Wirtschaftspolitik.
  • Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
    Der FB Wirtschaftswissenschaften hat zum Ziel, hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler auf ihrem Weg in eine Führungsposition oder Professur zu fördern. Er unterstützt Forschende u.a. durch strukturierte Doktorandenprogramme, eine eigene Graduiertenschule, Mentorenprogramme, Forschungsreferenten sowie einem Career Service darin, ihre Karriere zielgerichtet zu steuern, fachspezifische Netzwerke aufzubauen und Leitungsaufgaben selbstbewusst zu übernehmen.
  • Förderung von Promotionsverfahren
    Strukturierte Promotionsprogramme, Graduiertenschule, Mentorenprogramme, Kurse zu Themen rund um die Promotion und wissenschaftlichen Karriere, Promovierendenvertretung, Vertrauensdozenten, Career Service, Förderung von Konferenzteilnahmen und Summerschools.
  • Website mit weiteren Informationen zur Forschung
    www.wiso.rw.fau.de/forschung/
  • Unterstützung von Unternehmensgründungen
    Studierende, Mitarbeiter(innen) oder Professore(inne)n der FAU, die ein Unternehmen gründen wollen, werden vom Gründerbüro an der Kontaktstelle wtt umfassend beraten. Die Kontaktstelle ist auch Ansprechpartner bei der Finanzierung der Gründung und bietet Unterstützung bei der Beantragung hochschulspezifischer Förderprogramme für Gründer(innen). Lehrveranstaltungen des Fachbereichs bereiten Studierende zielgerichtet auf eine unternehmerische Gründerlaufbahn vor. Der ZOLLHOF als Digitales Gründerzentrum bildet darüber hinaus seit Ende 2016 den zentralen Hub für Digitalgründer aus Wissenschaft und Wirtschaft.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung dauerhaft gesundheitlich Beeinträchtigter
    Ein Studium mit gesundheitlichen Einschränkungen bringt oft besondere Schwierigkeiten mit sich. Damit diese Einschränkungen nicht zu Nachteilen werden, bietet der Fachbereich in enger Zusammenarbeit mit zentralen Serviceeinheiten umfassende Unterstützungsmaßnahmen an: Aus- und Aufbau von barrierefreien Räumlichkeiten, Unterstützung bei Seminaren und Vorlesungen, Nachteilsausgleich bei Prüfungen, Hilfsangebote für blinde und sehbehinderte Studierende.
  • Besonderheiten hinsichtlich der Förderung von Diversity
    Mit dem Gleichstellungskonzept verpflichtet sich die Universität der Sicherung der Vielfalt sowie dem Gender Mainstreaming. Die „Stabsstelle für Gender- und Diversity Management“ treibt die gleichstellungsorientierte strategische Planung und Organisationsentwicklung voran. Die Gender-Gerechtigkeit am Fachbereich wird anhand von Zielvereinbarungen verfolgt und zielt auf die Erhöhung des Frauenanteils in wissenschaftlichen Positionen. Hierfür gibt es zahlreiche Angebote: Finanzielle Förderung wie z. B. Tagungsförderung oder den Fakultätsfrauenpreis sowie nicht-monetäre Förderangebote.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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