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Geowissenschaften, Studiengang

Geowissenschaften (B.Sc.) Naturwissenschaftliche Fakultät - Uni Hannover


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 143 Pflichtcredits aus Geowissenschaften
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang 6 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 6 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika
Geländeexkursionen Freiland-, Geländepraktika oder Exkursionen im Umfang von 5 Pflichtcredits und 20 Wahlpflichtcredits

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 182
Studienanfänger pro Jahr 52
Absolventen pro Jahr keine Angaben
Abschlüsse in angemessener Zeit keine Angaben
Geschlechterverhältnis 64:36 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 2,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Auslandsaufenthalt keine Angabe
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche
Weitere Schwerpunkte
Neben den obligatorischen Pflichtmodulen (113 LP) müssen die Studierenden im Bereich der Wahlpflichtmodule im Kompetenzbereich "Geowerkzeuge" mindestens 15 Leistungspunkte, im Kompetenzbereich "Dynamische Erde" mindestens 10 Leistungspunkte und im Kompetenzbereich "Nutzung der Erde" mindestens 5 Leistungspunkte erwerben.

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Neben den geowissenschaftlichen Kernfächern "Geologie" und "Mineralogie/Kristallographie" ist es möglich, einen Schwerpunkt in Bodenkunde zu setzen. In den Pflichtmodulen geht es vor allem um das Erlernen der naturwissenschaftlichen und geowissenschaftlichen Grundlagen; danach beginnt das Wahlpflichtprogramm, mit Möglichkeiten, sich zu spezialisieren. Ein großer Teil der Module wird durch externe Dozenten aus Betrieben, Bundesanstalt für Rohstoffe und Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik durchgeführt, wodurch ein hohes Maß an Praxisrelevanz gegeben ist.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    6-wöchiges Berufspraktikum (Pflichtmodul); Seminare, in denen die Vortragskompetenz gestärkt wird; hohes Maß an praktischen Arbeiten im Gelände; max 2 Module zum Erlernen von Englisch und weiteren Fremdsprachen; Module, in denen englischsprachige Artikel durchgearbeitet werden müssen; ein großer Teil der Module werden von externen Dozenten aus der Praxis durchgeführt; insgesamt 3 soft skill Module; Möglichkeit, Projekte aus dem Zentrum f. Schlüsselkompetenzen zu absolvieren; Förderung der Teamarbeit in einigen Modulen, Förderung der Kompetenz, Berichte zu schreiben
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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