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Informatik, Studiengang

Medizinische Informatik (M.Sc.) Fachbereich Informatik - FH Dortmund


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Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Fachausrichtung interdisziplinär, mit Informatikanteil; Schwerpunkt(e): Softwaretechnik; Anwendungsbereich(e): Medizinische Informatik
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang keine verpflichtenden Praktika

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 41
Studienanfänger pro Jahr <10
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit <10
Geschlechterverhältnis 56:44 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 12,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 4,2 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 10 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Forschungscharakter wird durch die Angliederung an den Forschungsschwerpunkt "Medizinische Informatik" einerseits sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Informatik, Epidemiologie und Biometrie der Universität Duisburg-Essen andererseits umgesetzt und durch zahlreiche kooperative Promotionen nachgewiesen. Dabei deckt die thematische Breite des Studiengangs von Informationssystemen im Gesundheitswesen, Telemedizin, eHealth, Epidemiologie bis hin zu medizinisch-technischer Informatik, Bild- und Signalverarbeitung alle Gebiete der Medizinischen Informatik ab.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Primäres Ziel ist die Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten. Dementsprechend stehen die theoretische Ausbildung sowie das Erlernen wissenschaftlichen Arbeitens im Vordergrund. Neben Praktika, bei denen die Studierenden eigene Präsentationen vorbereiten und verteidigen müssen, wird das wissenschaftliche Arbeiten in Drittmittelprojekten angeboten sowie erste eigene Publikationen gefördert. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Ausbildung von Management-Kompetenzen zur Übernahme von Führungsaufgaben. Hier werden u.a. Beschaffung und Personalführung praxisorientiert vermittelt.

Mehr Informationen zum Standort

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(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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