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che
Informatik, Studiengang

Informatik (M)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich, konsekutiver Master, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Ingenieurinformatik / Technische Informatik, Software Engineering, Medizinische Informatik, IT-Sicherheit, Computervisualistik
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 120
Informationen zum Fach Informatik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 843
Studienanfänger pro Jahr 285
Absolventen pro Jahr 169
Abschlüsse in angemessener Zeit 60,5 %
Geschlechterverhältnis 85:15 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 55 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt für den Abschluss eine "joint programmes"
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 10/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Informatik-Studiengänge an der TU München sind geprägt durch den Anspruch der fachlichen Exzellenz bei gleichzeitiger Breite des erworbenen Wissens sowie durch die Ausbildung zum kompetenten Generalisten in der Informatik. Der Masterstudiengang befähigt zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten und bereitet auf anspruchuchsvolle Berufstätigkeit in Führungsposition oder die Promotion vor. Er ergänzt das Bachelorstudium in fachlicher Breite und Tiefe und erlaubt durch die hohe Gestaltungsfreiheit einen frühen Einstieg in forschungsnahe und innovative praktische Themengebiete.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ein Informatik-Studium an der TU München befähigt zu erfolgreicher Tätigkeit während des gesamten Berufslebens. Daher werden nicht nur gegenwartsnahe Inhalte vermittelt, sondern auch theoretisch untermauerte Konzepte und Methoden, die aktuelle Trends überdauern. Diese Erziehung zu informatischen Denkweisen bedeutet u.a. das Denken in Algorithmen, in Modellen, in nebenläufigen Prozessen, in Schichten und Architekturen, etc. Flankierende Lehrveranstaltungen sind praxisnahe Projekte (insbesondere auch interdisziplnär im Anwendungsfach), Forschung unter Anleitung und überfachliche Grundlagen.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    KTH Stockholm, Schweden; Universitat Politecnica de Catalunya, Spanien; Universitat Pompeu Fabra, Spanien; ETH Zürich, Schweiz; Shanghai Jiao Tong University, China
  • Schlagwörter
    Informatik; Computer Science
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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