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Informatik, Studiengang

Informatik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 141 Credits in Pflichtmodulen, 19 Credits in Wahlpflichtmodulen, 20 Credits im Nebenfach/Wahlbereich, wählbare Nebenfächer: Betriebswirtschaftslehre, Energietechnik, Informationstechnik, Kartographie und Fernerkundung, Maschinenbau und Mechatronik, Mathematik, Physik, Volkswirtschaftslehre, Wasser- und Umweltingenieurwesen, Studium Generale
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Software Engineering, Computervisualistik
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 180
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 757
Studienanfänger pro Jahr 310
Absolventen pro Jahr 44
Abschlüsse in angemessener Zeit 37,1 %
Geschlechterverhältnis 88:12 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 8 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 16 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 5/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    sehr flexible Wahlmöglichkeiten zur Spezialisierung in Informatik; große Auswahl in den Nebenfächern; integrierte und explizite Vermittlung von Schlüsselkompetenzen; Möglichkeit zur Mitarbeit in der Forschung; Notebookverleih; Regionales Rechenzentrum Niedersachen mit Hochleistungsrechnern; ein E-Classroom und diverse Recherpoold; ein webbasiertes Lernmanagementsystem; die "Infolounge", ein moderner Lernraum für Informatikstudierende, der selbstorganisiertes Lernen sowie das Einüben moderner Arbeits- und Kommunikationsformen unterstützt
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Neben der Informatik sorgen die Nebenfächer und das Studium Generale für den „Blick über den Tellerrand“ um in beruflichen Zusammenhängen kompetent handeln zu können. Abwechslungsreiche Lehrformen fordern die Studierenden. Berufsbefähigende Schlüsselkompetenzen werden nach Möglichkeit implizit vermittelt (Beispiel: Konflikttraining im Softwareprojekt, Präsentationstechniken in Seminaren). Die Studierenden werden auch angehalten, Veranstaltungen zu besuchen, die der Career Service der Universität und das Hochschulteam der Arbeitsagentur anbieten.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Uni Helsinki, Finnland
  • Schlagwörter
    Mensch-Maschine-Kommunikation; Software Engineering; Theoretische Informatik; Verteilte Systeme
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Studienorientierung
Zeit Studienführer

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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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