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Geowissenschaften, Studiengang

Geowissenschaften (B.Sc.) Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen - Uni Freiburg


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Credits für Laborpraktika Laborpraktika im Umfang von 20 Pflichtcredits und 5 Wahlpflichtcredits
Praxiselemente im Studiengang 20 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen Freiland-, Geländepraktika oder Exkursionen im Umfang von 25 Pflichtcredits

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 163
Studienanfänger pro Jahr 82
Absolventen pro Jahr 22
Abschlüsse in angemessener Zeit 95,3 %
Geschlechterverhältnis 63:37 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 4,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Auslandsaufenthalt keine Angabe
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 90 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente 1/1 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/11 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche
Weitere Schwerpunkte

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang zeichnet sich durch seine besonders intensive Geländeausbildung in Form von Geländepraktika, Kartierkursen und Exkursionen aus (über 50 Tage), die eine praxisnahe Ausbildung gewährleisten. Die Lage von Freiburg wird als geologisches Eldorado im Studium ausgenutzt. Die Betreuung der Studierenden ist durch eine sehr gute Relation Dozent/Student in besonderem Maße gewährleistet. Die Einbindung moderner Forschungs-Laboratorien in das Studium erlaubt den Studierenden, Einblicke in moderne Analyseverfahren zu erhalten.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziel des Studiengangs ist die Befähigung zum Eintritt ins Berufsleben. Eine breite und solide geowissenschaftliche Ausbildung und Vertiefung der naturwissenschaftlichen Grundlagen bilden den Kern des Studiengangs. Durch Geländepraktika, Exkursionen und Kartierkurse, sowie durch Laborpraktika und eine spezielle Computerausbildung wird praxisnahe Methodenkompetenz erworben. Berufsfeldorientierte Kompetenzen (Fremsprachen, Präsentations- und Kommunikationsfertigkeiten, Team- und Projektarbeit) können aus über 200 Modulen erworben werden.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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