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Informatik, Studiengang

Informatik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 87 Credits in Pflichtmodulen, 36 Credits in Wahlpflichtmodulen, 57 Credits im Nebenfach/Wahlbereich, wählbare Nebenfächer: Biologie, Chemie, Geographie, Humanbiologie, Mathematik, Medienwissenschaft, Philosophie, Physik, Psychologie, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre
Fachausrichtung
Interdisziplinarität Credits aus dem Fach: 123, Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik 45, weiteres Nebenfach 12
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Informatik
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 803
Studienanfänger pro Jahr 433
Absolventen pro Jahr 24
Abschlüsse in angemessener Zeit 47,6 %
Geschlechterverhältnis 62:38 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 3 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Bachelorstudiengang zeichnet sich durch vielfältige Vertiefungsangebote in nicht-technischen Bereichen der Informatik aus. Als Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Studium wird ein studierendenfreundliches Klima geboten, in dem sich die Dozentinnen und Dozenten persönlich um die Belange der Studierenden kümmern. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit, sowohl innerhalb des Fachbereichs als auch mit Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, trägt zu einer umfassenden Ausbildung bei und hilft, frühzeitig mit den besonderen Anforderungen der Anwendungsbereiche umzugehen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vermittlung fundierter Kenntnisse im formalen, algorithmischen und mathematischen Bereich, in Analyse, Design und Realisierung von Software, in Architektur, Konzepten und Funktionsweisen von Systemen; Einübung von wissenschaftlichem Arbeiten, Erwerb von Methoden- und fachübergreifenden Kompetenzen, Schulung von Abstraktionsvermögen, von konzeptionellem, analytischem und logischem Denken sowie Lösung komplexer Aufgaben; individuelle Wahl und Kombination von Schwerpunkten; Vermittlung berufsrelevanter Schlüsselkompetenzen; Praxisförderung durch Berufserkundung und Absolventenkontakte.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Université Pierre-et-Marie-Curie, Paris (Frankreich) Universität Linköping (Schweden) Pennsylvania State University (USA)
  • Schlagwörter
    3D-Graphik; Datenbanksysteme; Datenbionik; IT-Sicherheit; Maschinelles Lernen; modellgetriebene Softwareentwicklung; Parallele Programmiersprachen; Verteilte Systeme
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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