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che
Physik, Studiengang

Nanostrukturtechnik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Physik
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 129
Studienanfänger pro Jahr 43
Absolventen pro Jahr 18
Abschlüsse in angemessener Zeit 89,5 %
Geschlechterverhältnis 89:11 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/12 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang wurde für Studienanfänger konzipiert, die sich sowohl für technische Anwendungen wie für die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung interessieren. Neben Vorlesungen und anderen Veranstaltungen an der Universität ist ein Industriepraktikum integriert, in dem man erste praktische Eindrücke sammeln und zukünftige Arbeitgeber kennenlernen kann. Falls im Laufe des Studiums das Interesse an der Forschung wächst, steht den Studierenden nach Abschluss des Bachelor- und Masterstudiengangs der Weg in die Promotion und damit in wissenschaftliche Karrieren offen.
  • Profil des Studiengangs
    Optik, Quantenoptik, Physik der Atome, Moleküle und Plasmen, Oberflächen und Nanostrukturen, Festkörper und Materialphysik, Elementarteilchen, Kerne und Felder, Astrophysik und Astronomie, Statistische und Biologische Physik, nichtlineare Dynamik, Chemische Physik und Polymerphysik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden Kenntnisse auf den wichtigsten Teilgebieten der Nanostrukturtechnik zu vermitteln und sie mit den Methoden des ingenieurwissenschaftlichen und physikalischen Denkens und Arbeitens vertraut zu machen. Durch die Schulung des analytischen Denkens sollen sie die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen Aufgabengebiete einzuarbeiten. Deshalb wird auf das Verständnis der fundamentalen physikalischen und chemischen Gesetze, ingenieurwissenschaftliche Methodenkenntnisse und die Entwicklung hierfür typischer Denkstrukturen besonderen Wert gelegt.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    University at Albany, State University of New York University of New Mexico, Albuquerque University of Texas, Austin University at Buffalo, State University of New York Rutgers, State University of New Jersey University at Stony Brook, State University of New York University of Toronto University of British Columbia, Vancouver University of California, Berkeley University Edinburgh, Schottland Université Joseph Fourier, Grenoble
  • Schlagwörter
    Nanostrukturtechnik; Bauelementherstellung; Festkörper- und Materialphysik; Biologische Physik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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