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CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 48
Studienanfänger pro Jahr 12
Absolventen pro Jahr 6 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 29:71 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 12,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 1/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/6 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Gegenstand ist die neuere deutsche Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart und ihre mediale Umsetzung (Theater, Musik, Bildende Kunst); Verbindung philologischer, kultur- und medienwissenschaftlicher Fragestellungen; Erwerb eines umfassenden literarhistorischen und systematischen Wissens sowie der Fähigkeit zur methodisch-theoretisch fundierten Reflexion und Analyse komplexer literarisch-kultureller Sachverhalte und eines Ensambles praxisnaher Fertigkeiten im Bereich der Literatur- und Kulturvermittlung im öffentlichen Raum.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Schwerpunkt des Studiengangs bildet die neuere deutsche Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart in der Gesamtheit ihrer historischen, systematischen und soziokulturellen Bezüge. Der Studiengang verbindet philologische, kultur- und medienwissenschaftliche Fragestellungen und legt ein besonderes Gewicht auf die geschichtliche Dynamik des kulturellen Verständigungsmediums 'Literatur' im Spannungsfeld von Tradierung und Transformation. Praxiserfahrungen im Bereich "Literaturvermittlung im öffentlichen Raum" sind integraler Bstandteil des Studiengangs, wie auch der Erwerb von forschungspraktischen Kompetenzen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Integrales Element des Studiengangs ist das Modul "Literaturvermittlung im öffentlichen Raum", in dem die Studierenden entweder ein Praktikum in einer privaten oder öffentlichen Einrichtung der Literaturvermittlung (z.B. Theater, Literaturbüro, Kulturorganisation) ableisten oder bei einem Lehrbeauftragten aus der Berufspraxis eine Übung zur Literatur- und Kulturvermittlung belegen können. Die Studierenden nehmen ferner an einer wissenschaftlichen Konferenz teil und können in einem Forschungsprojekt mitarbeiten, so dass sie sich auf weiterführendes wissenschaftliches Arbeiten vorbereiten.
  • Schlagwörter
    Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Germanistik

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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