1. Was soll ich studieren?
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  6. Fachbereich 09: Germanistik und Kunstwissenschaften
  7. Linguistik: Kognition und Kommunikation (Mas)
CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Linguistik: Kognition und Kommunikation (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden
Studienanfänger pro Jahr
Absolventen pro Jahr 10
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 13/14 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität
Internationale Ausrichtung des Studiengangs Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/6 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Dynamik der Sprache ist bestimmt durch erstens das Gehirn der Menschen (Neurokognition) und zweitens durch die Interaktion von Menschen in Raum und Zeit (Kommunikation). Beide Faktoren und ihr Zusammenspiel sind zentraler Gegenstand des forschungsorientierten Studiengangs. In diesem Feld ist es für die Studierenden möglich, individuelle Profile auszubilden in den Schwerpunkten Sprachdynamikforschung (Sprachvariation und Sprachgeschichte), Neurokognition, Pragmatische Texttheorie und Sprachtypologie. Alle diese Schwerpunkte werden empirie- und methodenorientiert vermittelt.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Sprachvatianten und Sprachgeschichte, Neurokognitution, Pragma- und Textlinguistik, Grammatik, Sprachtheorie
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziele: Untersuchung der deutschen Sprache mit den Erkenntnissen und Methoden der modernen internationalen Sprachwissenschaft; spezielle Vermittlungsformen: Analyse auf struktureller (Syntax, Semantik, Phonologie, Morphologie) und funktionaler (Pragmatik) Ebene; Verbindung theoretisches mit praktischem Wissen; spezielle Aktivitäten: forschungspraktische Orientierung, Einblicke in Computerlinguistik, Öffentlichkeitsarbeit und Verlagswesen.
  • Schlagwörter
    Linguistik, Sprachwissenschaft, Neurolinguistik, Sprachvariation
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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