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Germanistik, Studiengang

Germanistik (B)


Spitzengruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Zwei-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 592
Studienanfänger pro Jahr 153
Absolventen pro Jahr 57
Abschlüsse in angemessener Zeit 77,2 %
Geschlechterverhältnis 30:70 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 5,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 4/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/6 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Tübinger BA-Studiengang Germanistik vermittelt umfassende Kenntnisse in allen Teilgebieten der Germanistik: Neuere deutsche Literatur, ältere deutsche Sprache und Literatur, germanistische Linguistik. Im letzten der drei Studienjahre spezialisieren sich die Studierenden auf eines der drei Gebiete. Die Literaturwissenschaft zeichnet sich durch die Verbindung von philologisch orientierten und kulturwissenschaftlichen Paradigmen aus; die Linguistik verbindet grundlegende Sprachbeschreibung mit kognitionswissenschaftlichen Forschungsparadigmen und gesellschaftsrelevanten Praxisbezügen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    In eng verzahnter Vermittlung von Theorie und Praxis wird das Wissen über deutsche Sprache und Literatur vermittelt, das für die Analyse und Deutung sprachlicher und literarischer Sachverhalte sowie für deren historisch-kulturellen Einordnung gebraucht wird. Die Studierenden lernen über eine Diversität von Lern- und Qualifikationsformen effiziente Verfahren des Textverstehens und der Textproduktion sowie Präsentationsformen. Von hier aus führen Wege in ein breites Spektrum an Berufsfeldern, in denen kommunikative Kompetenz, schnelle Texterfassung und adäquate Textproduktion gefragt sind.
  • Schlagwörter
    Germanistik, Deutsche Sprache, Deutsche Literatur, Deutsch, Mediävistik

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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