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CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Deutsche Literatur (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 76
Studienanfänger pro Jahr 28
Absolventen pro Jahr 3 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 24:76 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 20,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 4/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/6 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der MA-Studiengang verbindet bei der Analyse deutschsprachiger Literatur historische und aktuelle literaturgeschichtliche und literaturtheoretische Perspektiven. Er korreliert Text- mit differenzierender Theoriearbeit auf der Basis zentraler literaturwissenschaftlicher Methoden. Grundlage ist das besonders breit aufgestellte Lehrangebot des Tübinger Deutschen Seminars. Eine individuelle Spezialisierung ist je nach Wahl in mittelalterlicher, frühneuzeitlicher, neuzeitlicher oder gegenwartsbezogener Literatur sowie in literaturtheoretischer Hinsicht möglich.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Deutschsprachige Literatur des Mittelalters, der Frühen Neuzeit, des 18. und 19. Jahrhunderts, Gegenwartsliteratur; kulturhistorisches und kulturtheoretisches Kontextwissen; vertiefte Kenntnisse der Methoden, Theorien und Forschungsdiskussionen des Fachs
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Studierenden erfassen Texte in ihrer historischen und ästhetischen Dimension, legen Analysen literarischer, medialer oder ästhetischer Phänomene vor und formulieren elaboriert in schriftlicher und mündlicher Form. Sie sind aufgrund ihrer weiten historischen und theoretischen Perspektive befähigt, komplexe kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge zu reflektieren und in gesellschaftlich relevante Projekte in den Literatur- und Kulturwissenschaften sowie in Berufsfeldern wie Medien und Kultur, Wirtschaft und Politik eigenverantwortlich, innovativ und konstruktiv umzusetzen.
  • Schlagwörter
    Deutsche Sprache, Literatur, Literaturgeschichte, Theorie

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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