1. Was soll ich studieren?
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CHE Hochschulranking
 
Romanistik, Studiengang

Deutsch-französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation (Mas, trinational)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Germanistik, Geschichte (8)
Angebotene Sprachen Französisch
Latinum/Eingangstest Voraussetzung? Eingangstest erforderlich, Auswahlverfahren bei dem auch die Französischkenntnisse geprüft werden.
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 46
Studienanfänger pro Jahr 7
Absolventen pro Jahr 17
Abschlüsse in angemessener Zeit 94,1 %
Geschlechterverhältnis 7:93 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 48,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 40,5 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 5/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 2/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 9/10 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Interkulturalität, Interdisziplinarität, Praxisorientierung; kleine, trinationale Studierendengruppe, integrierter Studiengang mit trinationalem Abschluss; unterstützt durch die Deutsch-Französische Hochschule, Möglichkeit einer anschließenden Doppelpromotion im von der DFH geförderten PhD-Track; interdisziplinäre Frankreichstudien mit differenzierter Vermittlung landeswissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Studiums zählen neben der sprachlichen Ausbildung und der Schulung in Interkultureller Kommunikation und grenzüberschreitender Zusammenarbeit Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft Deutschlands und Frankreichs sowie der Kultur- und Medienanalyse. Praxisfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in den Bereichen Medien, PR, Kultur und Institutionen ermöglichen es darüber hinaus die Theorie umzusetzen und erleichtern so den Übergang in den Beruf.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Durch die trinationale Diplomierung eröffnen sich für die AbsolventInnen Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Neben dem interdisziplinär angelegten Studienprogramm zielt das Studium in einem internationalen Kontext auch darauf, die Fähigkeit der Studierenden auszubilden, fremdkulturelles Denken und Handeln zu verstehen und positiv umzusetzen. Das integrierte Pflichtpraktikum im frankophonen Ausland bietet dabei die Möglichkeit, theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen.
  • Schlagwörter
    Master, Sprachen, Kultur, Medien, Literatur, Französisch, deutsch-französisch, DFH, trinational, interkulturell, Luxemburg, Frankreich, Fremdsprachen, Doppeldiplom, Deutsch-Französische Hochschule
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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