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CHE Hochschulranking
 
VWL, Studiengang

Industrial and Network Economics (M.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Präsenzstudiengang; Vollzeit; Konsekutiver Master, gleichermaßen anwendungs- und forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 90
Studienanfänger pro Jahr 24
Absolventen pro Jahr 21
Abschlüsse in angemessener Zeit 42,9 % *
Geschlechterverhältnis 55:45 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 14,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 100,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/3 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 3/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/11 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote 91:35

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/10 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang vertieft die Kenntnisse, die in einem typischen VWL-Bachelor-Studium erworben werden. Dabei findet eine industrieökonomische Schwerpunktsetzung statt, insbesondere in den Bereichen Wettbewerbspolitik, Infrastruktur, Finanzsektor, Auktionen und Marktdesign, Umweltökonomie und Gesundheitsökonomie. Methodisch ist der Studiengang sehr stark mikroökonomisch und mikroökonometrisch ausgerichtet. Alle Veranstaltungen sind forschungs- und anwendungsorientiert ausgerichtet, um eine spätere akademische Karriere genauso zu ermöglichen wie in eine Beschäftigung in der Praxis.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Fachliche Schwerpunkte sind Industrieökonomie, Wettbewerbspolitik, Infrastrukturpolitik, Umweltökonomie und die Analyse von besonderen institutionellen Ausformungen des wirtschaftlichen Austausches. Hierzu gehört Auktionen, Marktdesigns, Kontraktausgestaltungen und Regulierungsmechanismen. Zum Einsatz gelangen Methoden der Mikroökonomie, der Spieltheorie und der Mikroökonometrie.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Innerhalb von Seminaren und Projekten werden die Organisation und die Durchführung von Diskussionen, das gemeinsame Erarbeiten von Ergebnissen, die Präsentation von wissenschaftlichen Zusammenhängen erlernt. Durch gemeinsame Projekte innerhalb von Seminaren wird die Teamfähigkeit und die Kommunikationskompetenz gefördert.
  • Schlagwörter
    Industrial Economics, Experiments, sustainability, Contract theory, Regulation, Incentives, Infrastructure, Regulation, Network Economics, monetray policy, environmetal economics
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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