1. Was soll ich studieren?
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  7. Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement (M.A.)
CHE Hochschulranking
 
BWL, Studiengang

Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement (M.A.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Präsenzstudiengang; Vollzeit; Konsekutiver Master, eher anwendungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Praxiselemente im Studiengang 20 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 40
Studienanfänger pro Jahr
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 12,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/3 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 1/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/11 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote 114:21

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/10 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Vermittlung eines breiten branchenspezifischen Wissens im Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten mit (inter) nationalem Fokus. Akzentuierung des unternehmerischen Denkens und Handelns, Befähigung zur Übernahme von Fach- und Forschungsaufgaben und Herausbildung der sozialen Kompetenzen. Es bestehen enge Praxiskontakte mit Einrichtungen der Kultur-, Freizeit- und Sportbranche sowie ausgewiesenen Branchenexperten, die den Studiengang durch Seminare u. Vorträge unterstützen. Studierende nehmen regelmäßig an nationalen und internationalen Kongressen teil.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Vermittlung eines breiten branchenspezifischen Wissens im Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Mit Fach- und Methodenkompetenz erhalten die Studierenden die Befähigung zum forschungsorientierten und wissenschaftlichen Arbeiten. Eine besondere Bedeutung kommt dem Erwerb von Führungseignung und Kompetenz im Personalmanagement zu.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vertiefung der Branchenspezifischen Kenntnisse in Kultur, Freizeit und Sport sowohl im nationalen als auch im internationalen Umfeld. Intensivierung der Schlüsselkompetenzen (Führungskompetenzen, Soft Skills). Studiengangspezifische Vortragsreihe, die den Studierenden schon während des Studiums eine Plattform bietet, um eigene Netzwerke aufzubauen. Nationale und internationale Exkursionen zu Projektpartnern fördern ebenfalls die Beschäftigungsbefähigung. Angewandte Forschungsprojekte mit Praxispartnern, qualifizieren für attraktive Berufsbilder nach Abschluss des Studiums.
  • Schlagwörter
    Kulturmanagement, Freizeitmanagement, Sportmanagement, Betriebswirtschaft, Kultursponsoring, Sportsponsoring, Eventmanagement
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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