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CHE Hochschulranking
 
Geowissenschaften, Studiengang

Landnutzung und Wasserbewirtschaftung (B.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Lehrprofil 78 Credits in Pflicht-/Wahlpflichtmodulen, 12 Wahlpflichtcredits, 6 Credits im Wahlbereich/Nebenfach
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 78 Pflichtcredits aus dem Fach, 18 aus Sozioökonomie, 36
Praxiselemente im Studiengang 6 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 18 ECTS anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 131
Studienanfänger pro Jahr 22
Absolventen pro Jahr 32
Abschlüsse in angemessener Zeit 49,2 %
Geschlechterverhältnis 53:47 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 3,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 0/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 0/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 0/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Geländeexkursionen 0/1 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Eine Besonderheit stellen Fallstudien und Studienprojekte dar, in denen die Studierenden in kleinen Teams eigene Projekte bearbeiten sollen, die in der Regel direkt in laufende Forschungsarbeiten eingebunden sind. Feld- und Labormethoden werden lehrstuhlübergreifend angeboten und durch Module zur Datenauswertung und zum wissenschaftlichen Arbeiten ergänzt. Dabei werden Fertigkeiten erlernt, die den Studierenden bei der Bachelor-Arbeit und nach ihrem Studium beim Einstieg in neue Aufgabenfelder helfen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Der Studiengang vermittelt fachübergreifende Qualifikationen in na- turwissenschaftlichen, technischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und ökologischen Belangen. Schwerpunkte liegen dabei auf den Umweltmedien Boden, Wasser und Luft. Ziel ist es, die AbsolventInnen in die Lage zu versetzen, relevante Problemfelder in interdisziplinären Teams qualitativ und quantitativ zu bearbeiten.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Absolventen/innen sollen in der Lage sein, Konfliktfelder, die sich aus veränderten Ansprüchen an die Landnutzung ergeben, analytisch und praktisch zu bearbeiten. Das Bachelorstudium vermittelt dazu fachübergreifende Qualifikationen in naturwissenschaftli
  • Schlagwörter
    Bodenkunde; Hydrologie; Ökologie; Limnologie; Rekultivierung
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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