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che
Physik, Studiengang

Physik (M)


Bemerkung
Studiengang im Aufbau seit WS 13/14
Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Informationen zum Fach Physik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 14
Studienanfänger pro Jahr 7
Absolventen pro Jahr k.A.
Abschlüsse in angemessener Zeit k.A.
Geschlechterverhältnis 86:14 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 7 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/12 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    individuelle Betreuung der Studierenden; enger Kontakt der Studierenden mit den Hochschullehrern; gute Ausstattung von Hörsälen und Praktika; modernes Methodeninventar; breites Fächerspektrum von Festkörper-, Halbleiter-, Softmatter, Nichtlineare Physik bis zur Biomedizinischen Physik; Möglichkeit zum interdisziplinären Studium (Medizintechnik, Informatik, Neurowissenschaften)
  • Profil des Studiengangs
    Der forschungsorientierte Master besteht aus einer Vertiefungsphase und einer Forschungsphase. Innerhalb der Vertiefungsphase werden folgende Pflichtmodule angeboten: Festkörperphysik, Spektroskopische Methoden der modernen Physik, Statistik und Quantenstatistik und Fortgeschrittene Quantenmechanik. Im Wahlplichtbereich können Module aus zwei von ingesamt vier Vertiefungsrichtungen (Halbleiterphysik, Nichtlinearität und Strukturbildung, Soft Matter und Biophysik, Quanten und Felder) ausgewählt werden. Weitere Wahlpflichtangebote aus anderen Fakultäten kommen hinzu. Die Forschungsphase besteht aus einem Oberseminar, einer forschungspraktischen Arbeit und der Master-Arbeit.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Masterstudiengang erlangen die Studierenden vertiefte fachliche Kenntnisse und eine berufliche Qualifikation als Physiker/in mit der Befähigung zum effizienten, selbstständigen Arbeiten in der wissenschaftlichen physikalischen Forschung, im technologischen Bereich, in der Informationsverarbeitung oder im Dienstleistungssektor. Die Beschäftigungsbefähigung wird sichergestellt durch selbstständiges Lernen in Übungen, Projektarbeiten (Forschungspraktische Arbeit, Masterarbeit) mit Anwendungs- /aktuellem Forschungsbezug, Präsentation in Wort und Schrift (auch in Englisch) durch Seminare etc.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Universidad del Atlantico, Baranquilla/Kolumbien VSCHT Hochschule Prag/CZ
  • Schlagwörter
    Halbleiterphysik; Experimentalphysik; Nichtlineare Physik; Strukturbildung; Soft Matter; Biomedizinische Physik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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