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Geowissenschaften, Studiengang

Geowissenschaften (B.Sc.) Fakultät Chemie und Geowissenschaften - Uni Heidelberg


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Credits für Laborpraktika Laborpraktika im Umfang von 16 Pflichtcredits und 13 Wahlpflichtcredits
Praxiselemente im Studiengang 6 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 18 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen Freiland-, Geländepraktika oder Exkursionen im Umfang von 15 Pflichtcredits und 4 Wahlpflichtcredits

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 112
Studienanfänger pro Jahr 56
Absolventen pro Jahr <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Abschlüsse in angemessener Zeit <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Geschlechterverhältnis 60:40 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 8,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 10,0 %
Auslandsaufenthalt kein Auslandsaufenthalt vorgesehen
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente 1/1 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/11 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche
Weitere Schwerpunkte
Vertiefungsrichtungen Umweltgeochemie, Mineralogie und Geologie. Ergänzende Inhalte zu Biogeochemie, Geochemie, Kosmochemie, Hydrogeologie,Isotopengeologie, Petrologie, Mineralogische Prozesse, Palynologie, Paläoumweltdynamik, Physik der Umweltarchive, Quartäre Ozeandynamik, Sedimentologie, Thermochronologie, Archäometrie. Umfangreiche Praxisteile (Laborpraktika, Geländeübungen).

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Breite Grundlagenausbildung in allen Bereichen des Systems Erde; verständnis- und prozessorientiert; umfangreiche Geländeausbildung; starke Praxisorientierung durch Praktikum und Berufsfelder-Kolloquium mit Dozenten aus der Praxis; Wahlbereiche in Umweltgeochemie, Geologie (Sedimente, Paläontologie) oder Mineralogie zu stärkerer Qualifikation in der Bachelorarbeit; analytisch orientierte Ausbildung möglich; Projektpraktikum zur Förderung selbstständiger Arbeit im Team; Vermittlung fachübergreifender Kompetenzen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Erwerb von Methodenkompetenz im Feld, im Labor und am Computer; Berufsorientierung durch die Einladung von Vertretern verschiedener Berufsfelder zur Präsentation und Diskussion; Sammeln eigener Erfahrungen in einem selbstständig organisierten Berufspraktikum mit anschließenden Reflektionsberichten; Möglichkeit der Mitarbeit in praxisbezogenen Projekten; Lehrveranstaltung mit Projektplanung und -durchführung in Gruppen zur Stärkung der Teamkompetenz; Präsentation sowie Berichterstattung; eigenständige Einzelarbeit.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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