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che
Informatik, Studiengang

Ingenieurinformatik (M)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich, konsekutiver Master, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Ingenieurinformatik / Technische Informatik, Software Engineering, Computer Engineering, Medizinische Informatik, IT-Sicherheit, Computervisualistik
Interdisziplinarität interdisziplinärer Studiengang, Credits aus dem Fach: 5, Credits aus anderen Disziplinen: Elektrotechnik 5, Automatisierungstechnik 5
Credits insgesamt 90
Informationen zum Fach Informatik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 51
Studienanfänger pro Jahr 28
Absolventen pro Jahr 18
Abschlüsse in angemessener Zeit 71,4 %
Geschlechterverhältnis 88:12 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 27 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 6 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt für den Abschluss eine "joint programmes"
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 8/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Den Studiengang Ingenieurinformatik (M.Sc.) zeichnet eine hohe Integration von Fragestellungen der Informatik mit solchen der Elektrotechnik und der Regelungs-/Automatisierungstechnik aus. Die Studierenden lernen, wie man aktuelle Problemstellungen aus diesen ingenieurwissenschaftlichen Bereichen mit modernen Methoden der Informatik effizient unter vorgegebenen Bedingungen löst und eigenständig kreative Lösungen für diese entwickelt und bewertet. Ein breiter Katalog von möglichen Vertiefungen ermöglicht die Verknüpfung/Anwendung des erworbenen Wissens im Kontext weiterer ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ein M.Sc. Ingenieurinformatiker kann schwerpunktmäßig in der Entwicklung von integrierten Hard- und Software Systemen wirksam werden. Er ist fähig, mit Informatikern und Ingenieuren anderer Fachrichtungen zusammen zu arbeiten. Durch die wissenschaftliche Ausbildung ist er besonders auch für Forschung und Wissenschaft, sowohl in staatlichen Einrichtungen als auch in der Industrie qualifiziert. Die Beschäftigungsbefähigung wird durch die Bearbeitung praxisrelevanter Aufgabenstellungen in Projektseminaren sowie bei zahlreichen Masterthemen auch durch praktische Programmieranteile, Aufbau von Experimenten etc. gefördert.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    MEI, Russland GRIAT, Russland Skt. Petersburg, Russland Ukraine
  • Schlagwörter
    Hardware/Software-Entwicklung; Elektrotechnik; Messtechnik; Regelungs-/Automatisierungstechnik; Robotik; Mobilkommunikation; IT-Sicherheit
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Studienorientierung
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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