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CHE Hochschulranking
 
Informatik, Studiengang

Ingenieurinformatik (M)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 3 Semester
Credits insgesamt 90
Lehrprofil
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Ingenieurinformatik / Technische Informatik, Software-Engineering, Computer Engineering, Medizinische Informatik, IT-Sicherheit, Computer Visualistik
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 10 Pflichtcredits aus dem Fach
Praxiselemente im Studiengang 15 ECTS anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 38
Studienanfänger pro Jahr 10
Absolventen pro Jahr 22
Abschlüsse in angemessener Zeit 56,8 %
Geschlechterverhältnis 82:18 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 13,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 5,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt ja, beim Abschluss eines "joint programmes"
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule ja, Abschluss optional
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 3/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 1/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/11 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Den Studiengang Ingenieurinformatik (M.Sc.) zeichnet eine hohe Integration von Fragestellungen der Informatik mit solchen der Elektrotechnik und der Regelungs-/Automatisierungstechnik aus. Die Studierenden lernen, wie man aktuelle Problemstellungen aus diesen ingenieurwissenschaftlichen Bereichen mit modernen Methoden der Informatik effizient unter vorgegebenen Bedingungen löst und eigenständig kreative Lösungen für diese entwickelt und bewertet. Ein breiter Katalog von möglichen Vertiefungen ermöglicht die Verknüpfung/Anwendung des erworbenen Wissens im Kontext weiterer Disziplinen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Integrierte Hard- und Software-Systeme / Eingebettete Systeme, z.B. für Automotive, Kognitive technische Systeme und Robotik, Bild- und Signalverarbeitung, Multimediale Informations- und Kommunikationssysteme, Medizintechnik, Technische Kybernetik – Systemtechnik, Mobilfunk
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ein M.Sc. Ingenieurinformatiker kann schwerpunktmäßig in der Entwicklung von integrierten Hard- & Software Systemen wirksam werden. Er ist fähig, mit Informatikern und Ingenieuren anderer Fachrichtungen zusammen zu arbeiten. Durch die wissenschaftliche Au
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Nationale Forschungsuniversität Moskauer Energetisches Institut; Staatliche Universität für Elektrotechnik St. Petersburg (LETI)
  • Schlagwörter
    Hardware-Entwicklung; Software-Entwicklung; Elektrotechnik; Messtechnik; Regelungstechnik, Automatisierungstechnik; Robotik; Mobilkommunikation; IT-Sicherheit
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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