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Physik, Studiengang

Physik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Physik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 802
Studienanfänger pro Jahr 350
Absolventen pro Jahr 150
Abschlüsse in angemessener Zeit 96,2 %
Geschlechterverhältnis 82:18 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 10 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 5/12 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Bachelorstudiengang Physik bietet den Studierenden eine breite und wissenschaftlich fundierte Grundausbildung auf den wichtigsten Teilgebieten der Physik und ihren Anwendungen. Ausbildung und Schulung analytischen Denkens vermitteln die Fähigkeit, sich später in vielfältige physikalisch naturwissenschaftlich geprägte Aufgabengebiete einzuarbeiten. Insbesondere wird das Grundwissen für einen konsekutiven Masterstudiengang erarbeitet. Diese Zielsetzung wird durch eine begrenzte Schwerpunktsetzung und die Integration von Schlüsselqualifikationen („soft skills“) unterstützt.
  • Profil des Studiengangs
    Breite und wissenschaftlich fundierte Grundausbildung auf den wichtigsten Teilgebieten der Physik und ihren Anwendungen. Ausbildung und Schulung analytischen Denkens vermitteln die Fähigkeit, sich später in vielfältige physikalisch naturwissenschaftlich geprägte Aufgabengebiete einzuarbeiten. Insbesondere wird das Grundwissen für einen konsekutiven Masterstudiengang erarbeitet. Dieses Ziel wird durch eine begrenzte Schwerpunktsetzung und die Integration von Schlüsselqualifikationen unterstützt. In der Grundlagenphase der ersten vier Semester besuchen alle Studierenden dieselben elementaren Lehrveranstaltungen. Neben einer umfangreichen Ausbildung in Mathematik gehören zum Grundkanon der Experimentalphysik Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik, Wärmelehre, Atom- und Molekülphysik. Die Theoretische Physik umfasst Mechanik, Elektrodynamik und Quantenmechanik. Weiterhin wird ein physikalisches Laborpraktikum absolviert, das aus dem Anfänger- und Fortgeschrittenenpraktikum besteht. In geringerem Umfang kommen nichtphysikalische Fächer wie Chemie und Informatik hinzu. Angebotene Pflicht- und Wahlplichtmodule sind: Experimentalphysik, Mathematik für Physiker 1 (Lineare Algebra sowie Analysis), Anfängerpraktikum, Theoretische Physik 1 (Mechanik), Theoretische Physik 2 (Elektrodynamik), Einführung in die wissenschaftliche Programmierung; Theoretische Physik 3 (Quantenmechanik); Chemie für Physiker; Überfachliche Grundlagen. In der Spezialisierungsphase der Semester 5 und 6 wird einerseits die allgemeine Basisausbildung fortgesetzt und abgeschlossen. Andererseits erfolgt eine erste individuelle Schwerpunktsetzung, die mit der Bachelorarbeit im Umfang von 12 Wochen endet. Die möglichen Vertiefungsrichtungen entsprechen der Ausrichtung der vier am Physik-Department angebotenen konsekutiven Master-Studiengänge und spiegeln gleichzeitig die Forschungsschwerpunkte am Physik-Campus Garching wider: Kern-, Teilchen- und Astrophysik, Physik der kondensierten Materie, Biophysik und Applied and Engineering Physics. Die Studienpläne der einzelnen Spezialisierungsrichtungen folgen einer gemeinsamen symmetrischen Organisationsstruktur. Das gemeinsame Basisangebot in den Kernfächern Kondensierte Materie, Kern-, Teilchen- und Astrophysik und Theorie gewährleistet die erforderliche Breite der Ausbildung. Damit sind die Absolventen trotz einer ersten Schwerpunktsetzung für alle konsekutiven Masterstudiengänge der Physik qualifiziert. Im Rahmen der Bachelorarbeit bewältigen die Studierenden eine experimentelle oder theoretische Aufgabe im moderaten thematischen Umfang innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes. KTA: Kern-, Teilchen- und Astrophysik; Einführung in die Physik der kondensierten Materie; Theoretische Physik 4A (Thermodynamik und statistische Mechanik); Fortgeschrittenenpraktikum. KM: Physik der kondensierten Materie, Einführung in die Kern-, Teilchen- und Astrophysik, Theoretische Physik 4A (Thermodynamik und statistische Mechanik). BIO: Einführung in die Kern-, Teilchen- und Astrophysik; Einführung in die Physik der kondensierten Materie; Theoretische Physik 4A (Thermodynamik und statistische Mechanik), Biophysik. AEP: Einführung in die Kern-, Teilchen- und Astrophysik, Einführung in die Physik der kondensierten Materie,Theoretische Physik 4A (Thermodynamik und statistische Mechanik), Energiewissenschaften, Materialwissenschaften
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die überwiegende Mehrheit der Absolventen strebt einen der konsekutiven Masterstudiengänge an, die direkt an die aktuelle Forschung heranführen und das Physikstudium komplettieren. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Universitätsausbildung mit dem prinzipiell berufsbefähigenden Bachelor abzuschließen oder den Bachelor der Physik für einen qualifizierten Wechsel in andere Disziplinen zu nutzen. Wissenschaftsorientiert vermittelte breite physikalische Allgemeinbildung, zahlreiche Praktika und Seminare und vor allem die Bachelorarbeit bereiten auf die Herausforderungen im Berufsleben vor.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Die TUM bietet den Studierenden aller Fakultäten zentral organisiert (International Center) umfangreiche Auslandsmöglichkeiten außerhalb Europas mit zahlreichen internationalen Kooperationspartnern im universitären und außeruniversitären Bereich (TUMexchange-Austauschprogramm). TUMexchange-Universitätspartnerschaften (87): Stellenbosch University, Südafrika; Beijing Institute of Technology, China; Beihang University, China; Tsinghua University, China; Southwest Jiaotong University, China; Dalian University of Technology, China; Zhejiang University, China; Harbin Engineering University, China; Harbin Institute of Technology, China; City University of Hong Kong, China; The Hong Kong University of Science and Technology, China; Southeast University, China; Shanghai Jiao Tong University, China; Tongji University, China; Indian Institute of Science, Indien Institute of Technology Madras, Indien; Amrita University, Indien; Indian Institute of Technology Delhi, Indien; Indian Institute of Technology Guwahati, Indien; Indian Institute of Technology Kanpur, Indien; Indian Institute of Technology Kharagpur, Indien; Indian Institute of Technology Mandi, Indien; Indian Institute of Technology Bombay, Indien; Indian Institute of Technology Roorkee, Indien; Institut Teknologi Bandung, Indonesien; Technion, Israel; Tel Aviv University, Israel; Kyushu University, Japan; Kyoto University, Japan; Nagoya University, Japan; Osaka University, Japan; Hokkaido University, Japan; Tohoku University, Japan; Keio University, Japan; Tokyo Institute of Technology, Japan; Korea Advanced Institute of Science and Technology, Südkorea; Korea University, Südkorea; Seoul National University, Südkorea; Sogang University, Südkorea; Yonsei University, Südkorea; Ateneo de Manila University, Philippinen; National University of Singapore, Singapur; Nanyang Technological University, Singapur; National Cheng Kung University, Taiwan; National Taiwan University, Taiwan; Chulalongkorn University, Thailand; Mahidol University, Thailand; Instituto Tecnológico de Costa Rica, Costa Rica; Universidad Nacional Autónoma de México, Mexiko; Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, Mexiko, Universidad de las Américas Puebla, Mexiko; Universidad Nacional de Colombia, Kolumbien; Universidad de Antioquia, Kolumbien; Universidad de Concepción, Chile; Pontificia Universidad Católica de Chile, Chile; Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Chile; Universidad Técnica Federico Santa María, Chile; Universidade Estadual de Campinas, Brasilien; Universidade Federal do Paraná, Brasilien; Universidade Federal de Santa Catarina, Braslien; Universidade Federal do Rio Grande do Sul, Brasilien; Universidade Federal do Rio de Janeiro, Brasilien; Universidade de São Paulo, Brasilien; Universidade Estadual Paulista 'Júlio de Mesquita Filho', Brasilien; University of Alberta, Kanada; École Polytechnique de Montréal, Kanada; Université de Montréal, Kanada; Université Laval, Kanada; Université du Québec à Trois-Rivières, Kanada; University of British Columbia, Kanada; University of Waterloo, Kanada; University of Manitoba, Kanada; Georgia Institute of Technology, USA; University of California, USA; University of Virginia, USA; University of Minnesota, USA; Rutgers, USA; Oklahoma State University, USA; University of Illinois at Urbana-Champaign, USA; University of Adelaide, Australien; Queensland University of Technology, Australien; The University of Queensland; Australien; RMIT University, Australien; Swinburne University of Technology, Australien; University of Melbourne, Australien; University of Technology Sydney, Australien; University of Wollongong, Australien. Erasmus-Fakultätspartnerschaften (42): Danmarks Tekniske Universitet, Dänemark; Grenoble INP, Frankreich; Université Joseph Fourier Grenoble, Frankreich; École Normale Superieure de Lyon, Frankreich; Université de Montpellier II, Frankreich; Université Pierre et Marie Curie, Frankreich; Université Paul Sabatier,
  • Schlagwörter
    physikalische Grundlagen; Grundlagenforschung; Festkörperphysik; Kernphysik; Biophysik; Naturwissenschaft; Naturgesetze; Urknall; Astrophysik; Kosmologie; Energie; Klima; Umwelt
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Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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