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Geografie, Studiengang

Geographie (B.Sc.) Fakultät Chemie und Geowissenschaften - Uni Heidelberg


Spitzengruppe
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nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 8 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 30 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen Maximale Pflichtcredits für Geländeexkursionen: 11

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 561
Studienanfänger pro Jahr 149
Absolventen pro Jahr 47
Abschlüsse in angemessener Zeit 78,5 %
Geschlechterverhältnis 53:47 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 2,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 10,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 152 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 8/12 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche
Schwerpunkte Humangeografie
Bevölkerungsgeographie, Entwicklungsgeographie, Gesellschafts-Umwelt-Forschung, Politische Geographie, Regional Governance, Sozialgeographie, Stadt-/Siedlungsgeographie, Wirtschaftsgeographie
Schwerpunkte Physische Geografie
Bodengeographie, Geomorphologie, Hydrogeographie, Klimageographie, Vegetationsgeographie, Gesellschafts-Umwelt-Forschung, Fernerkundung

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Heidelberger Modell der Geographie: gleichgewichtige Ausbildung in Humangeographie und Physischer Geographie und Geoinformatik (Geoinformatik kann z.B. auch in der mündlichen Abschlussprüfung als optionaler Prüfungsschwerpunkt gewählt werden), flexible Modulstrukturen (z.B. Wahlmöglichkeiten bei Teilmodulen, Teilmodule können in unterschiedlichen Semestern belegt werden); einfache Integration von Auslandssemestern; intradisziplinäre Vernetzung (z.B. gemeinsame Kurse GIS/Physische Geographie); Lehrinput aus Südasienintitut (Abteilung Geographie) und American Studies.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Kolloquium Geographie in Praktikum und Beruf berichten Geograph*innen aus ihrem Arbeitsbereich (mit Beteiligung des Career-Srvice der Universität). Damit werden die Vernetzung von Studium und Praxis intensiviert und im zugehörigen Alumi-Workshop werden direkte Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern/Praktikumsstellen ermöglicht. Die Veranstaltungen zu Schlüsselkompetenzen sind mit fachwissenschaftlichen Inhalten der Geographie verbunden. Externe Lehrbeauftragte ermöglichen Einblicke in die Praxis. Die studentische Parktikumsinitiative PIG unterstützt bei Berufspraktika.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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