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CHE Hochschulranking
 
Mathematik, Studiengang

Wirtschaftsmathematik (M.Sc.)


Spitzengruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Fachausrichtung Wirtschaftsmathematik
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 4 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 6 ECTS anrechenbar für freiwillige Praxisprojekte/Praktika;

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 12
Studienanfänger pro Jahr <10
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht ausgewiesen, da im Durchschnitt <10 Absolventen
Geschlechterverhältnis 67:33 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 8,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 1/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 0/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote keine Zulassungsbeschränkung

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Spezialisierungen sind in der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre und der Demographie möglich. Die Studienpläne sind entsprechend ausgerichtet und dadurch können vielfältige Interessen berücksichtigt werden. Abschlussarbeiten werden in gut etablierten Forschungsschwerpunkten, häufig auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen und Praxispartnern, geschrieben. Besondere Expertise gibt es in der Versicherungsmathematik. Ein Praktikum erleichtert den Einstieg ins Berufsleben.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Analysis/Numerik; Finanz- und Versicherungsmathematik; Mathematische Optimierung; Wahrscheinlichkeitstheorie/Statistik; Betriebswirtschaftslehre; Volkswirtschaftslehre; Demografie
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Einbindung von Studierenden in Kooperationsprojekte mit nationalen und internationalen Unternehmen,z.B. IT-Unternehmen, Versicherungswirtschaft. Dies wird realisiert z.B. über Praktika, Abschlussarbeiten, Arbeiten als studentische Hilfskräfte.
  • Schlagwörter
    Betriebswirtschaftslehre; Volkswirtschaftslehre; Demografie
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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