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Informatik, Studiengang

Informatik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit und dual ausbildungs- oder praxisintegrierend möglich
Regelstudienzeit 7 Semester
Lehrprofil 128 Credits in Pflichtmodulen, 67 Credits in Wahlpflichtmodulen, 15 Credits im Nebenfach/Wahlbereich, wählbare Nebenfächer: können aus dem Angebot der Universität gewählt werden
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Bioinformatik, IT-Sicherheit, Computervisualistik
Interdisziplinarität interdisziplinärer Studiengang, Credits aus dem Fach: 195, Credits aus anderen Disziplinen: Nebenfach 15
Credits insgesamt 210
Informationen zum Fach Informatik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 263
Studienanfänger pro Jahr 73
Absolventen pro Jahr 42
Abschlüsse in angemessener Zeit 78,9 %
Geschlechterverhältnis 89:11 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 11 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 9 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt für den Abschluss eine "joint programmes"
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 8/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 8/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Alle vier Bachelorstudiengänge sind nach einem einheitlichem Schema aufgebaut: Kern-Schale-Model: Im Kernbereich sind alle die Module, die bei allen vier Studiengängen identisch sind, daran schließt sich der Pflichtbereich für den jeweiligen Bachelorstudiengang an, die äußere Hülle bildet die Schale der Wahlpflichtmodule. Das 7. Semester ist ein Praktikumssemster (20 Wochen). In Informatik ist ein Nebenfach zu absolvieren aus einem anderen Fachbereich. Man kann vier verschiedene Profile wählen: Biocomputing, Forensik, Computer Games und Web-Gründer. Team- und Projektarbeit.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Bachelorstudiengang befähigt dazu, den Beruf des Informatikers in der vollen Breite zu ergreifen. Er vermittelt fundiertes fachliches Wissen aus den Kerngebieten der Informatik. Er befähigt, Kenntnisse der Informatik einzusetzen, um eine informatikfremde Aufgabe zu lösen. Es werden die wichtigsten Grundlagen angeeignet und damit neben der angestrebten Berufsqualifizierung auch die Voraussetzungen für die Fortführung der akademischen Ausbildung in berufsqualifizierenden oder wissenschaftlichen Masterstudiengängen geschaffen. Projekt- und Teamarbeit gehören dazu.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    TU Sofia, Bulgarien; Universität Upsala, Schweden; University of Wisconsin Stevens Point, USA; University Niigata, Japan
  • Schlagwörter
    Datenbanken; Programmierung; Betriebssysteme; Drohnen; Mathematik; Algorithmen; Datensicherheit; Robotik; Multimedia; Hardware; Intelligente Systeme; Forensik; Web-Gründer; Bio-Computing; ComputerGame
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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