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Physik, Studiengang

Physik (B Zwei-Fach)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Physik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 136
Studienanfänger pro Jahr 48
Absolventen pro Jahr 20
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 67:33 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 1 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs
Zulassung
Zulassungsmodus
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Neben den Schwerpunkten in der Festkörperphysik, Ultrakurzzeitphysik, Biophysik, Oberflächenphysik, Nanophysik und Theoretischen Physik kommt dem fachübergreifenden Kontakt zu den Nachbardisziplinen eine große Bedeutung zu, insbesondere dort, wo in der modernen Forschung angrenzender Gebiete physikalische Aspekte und mathematisch-quantitative Zusammenhänge wichtig werden. Es besteht ein sehr enger Kontakt zwischen den Forschungsgruppen und den Studierenden. Schon frühzeitig im Studium ist eine Mitarbeit in einer der Forschungsgruppen möglich.
  • Profil des Studiengangs
    Für das Studium im 2-Fächer Bachelor ist Physik und ein zweites Fach zu wählen. Es sind zwei Varianten studierbar, d.h. die Kombination Hauptfach/Nebenfach oder die Kombination Kernfach/Kernfach. Der Zwei-Fächer-Bachelor schließt je nach Fachkombination mit dem Hochschulgrad Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Der Studiengang ist polyvalent angelegt. Das bedeutet, dass er für sich berufsqualifizierend ist, aber auch den Zugang zu einem fachwissenschaftlichen Masterstudiengang oder zu dem Lehramts-Master-Studiengang (Master of Arts in Education) eröffnet.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der genuin interdisziplinäre Charakter des Studiengangs und die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten ermöglichen ein optimales Ausschöpfen eigener Talente und bereiten optimal auf den sich stetig erweiternden Arbeitsmarkt für "Universaltalente" vor. Der Erwerb von nicht-fachlichen Schlüsselkompetenzen (Text- und Datenverarbeitung, Präsentation, Dokumentation, Fremdsprachen, Tutorentätigkeit, Management und Leadership über Fachschaftsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit) wird durch ein breit gefächertes Angebot an Pflicht- und Wahlveranstaltungen sowie extra-curricularen Angeboten gefördert.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Universitatea Babes Bolyai, Rumänien
  • Schlagwörter
    Festkörperphysik, Ultrakurzzeitphysik; Biophysik; Oberflächenphysik; Nanophysik; Spintronics; Experimentalphysik; Theoretische Physik; Informatik; Statistische Physik; Quantenthermodynamik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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