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che
Informatik, Studiengang

Bioinformatik und Genomforschung (M)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, konsekutiver Master, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Bioinformatik
Interdisziplinarität interdisziplinärer Studiengang, Credits aus dem Fach: 70, Credits aus anderen Disziplinen: Biologie 50
Credits insgesamt 120
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 23
Studienanfänger pro Jahr 8
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 65:35 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 4 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 22 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote 33:6
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Es wird die Fähigkeit geschult, an offenen Fragestellungen der Forschung mitzuarbeiten. Dazu gehört, auch neuartige experimentelle Protokolle aufzustellen und durchzuführen. Auf der Informatikseite wird erlernt, existierende Algorithmen im Hinblick auf neuartige Daten oder Fragestellungen zu bewerten und neue Algorithmen geeigneter Effizienz zu entwickeln. Weiterhin werden Kompetenz im Umgang mit englischsprachiger Literatur und Arbeiten auch im internationalen Kontext vermittelt.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziel ist die Vertiefung der im Bachelor erworbenen Kenntnisse und Methoden der experimentellen Gewinnung, Speicherung, Verarbeitung, Visualisierung und Auswertung biologischer Daten unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Darüber hinaus werden die Studierenden verstärkt zu selbständiger Arbeit nach den wissenschaftlichen Grundsätzen der Bioinformatik und der Genomforschung angeleitet. Zudem wird die Fähigkeit geschult, an offenen Fragestellungen der Forschung auch im internationalen Kontext mitzuarbeiten.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Helsinki University, Finnland Alto University, Finnland Aarhus University, Dänemark Groningen University, Niederlande
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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