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che
Physik, Studiengang

Mikrotechnologie und Nanostrukturen (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Physik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 59
Studienanfänger pro Jahr 30
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 76:24 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 3 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 5/12 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der interdisziplinäre Studiengang Mikrotechnologie und Nanostrukturen kombiniert Grundlagen der Physik mit den Ingenieurwissenschaften mit dem thematischen Schwerpunkt Miniaturisierung. Das Studium umfasst eine breite Ausbildung in physikalischen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie deren fachspezifische Erweiterung in Vertiefungsfächern. Zur Vertiefung und praktischen Umsetzung von Lehrinhalten sowie zur Steigerung der sozialen Kompetenz der Studierenden sind verschiedene Praktika vorgesehen.
  • Profil des Studiengangs
    Mathematik (25 CP), Allgemeine Grundlagen (11 CP), Experimentalphysik (37 CP), Theoretische Physik (16 CP), Physikalische Praktika (12 CP), Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (30 CP), Ingenieurwissenschaftliche Vertiefungen (16 CP), Ingenieurwissenschaftliche Praktika (7 CP), Wahlpflichtfächer (11 CP), Bachelor-Seminar und Arbeit (15 CP)
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Bachelor-Studiengang Mikrotechnologie und Nanostrukturen verknüpft die Physik und Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Miniaturisierung. Um eine frühzeitige Berufsqualifikation in Industrie und Forschung zu erreichen, sollen die Studierenden die Fähigkeit erwerben, komplexe Fragestellungen im Bereich Mikrotechnologie und Nanostrukturen in ihrem fächerübergreifenden Kontext mit modernen wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten, sich selbständig in neue Themengebiete einzuarbeiten, komplexe fachliche Tätigkeiten zu leiten und Verantwortung für Arbeitsgruppen zu übernehmen.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Université de Lorraine, Frankreich Université de Luxembourg, Luxemburg Università degli studi di Messina, Italien, Universitat de Barcelona, Spanien
  • Schlagwörter
    Mikrotechnologie; Nanostrukturen; Mikrosystemtechnik; Nanostrukturphysik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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