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Informatik, Studiengang

Hardware-Software-Design (B.Sc.) Informatik, Kommunikation und Medien - FH Oberösterreich/Hagenberg (A)


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch berufsbegleitend möglich, auch dual möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Fachausrichtung Informatikstudiengang; Schwerpunkt(e): Technische Informatik, Softwaretechnik; Anwendungsbereich(e): Ingenieurwissenschaften
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 12 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 74 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 100
Studienanfänger pro Jahr 40
Absolventen pro Jahr 35
Abschlüsse in angemessener Zeit 98,6 %
Geschlechterverhältnis 92:8 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 6,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 2,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 55 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 4/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 11/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Entwicklung von Mikrochips und Mikrocontroller-Systemen sowie Desktop- und Embedded Software für Smart Home, Internet of Things, Robotik, Industrieautomation, Medizintechnik usw. Man erfährt, wie Software und Hardware (hier vor allem digitale Mikrochips) auf professionelle Weise entwickelt und optimal verknüpft werden, um z. B. Autos, Flugzeuge und Smartphones sicherer, leistungsfähiger und intelligenter zu machen und die nächste Generation von Smart-TVs, Spielkonsolen, Robotern und Herzschrittmachern auf den Markt zu bringen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Hoher Praxisanteil, Integration von Forschungs- und Firmenprojekten, Kooperation mit Industriepartnern; viele Vortragende aus der Wirtschaft, unternehmerisches Denken in der Ausbildung, regelmäßige praktische Ausarbeitungen zur Vertiefung der theoretischen Kenntnisse; Training von Personal Skills; Interdisziplinarität und hoher Praxisbezug als fester Bestandteil des Studiums.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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