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CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Deutsche Philologie (B, 2-Fach)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Zwei-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 422
Studienanfänger pro Jahr 149
Absolventen pro Jahr 55
Abschlüsse in angemessener Zeit 76,4 %
Geschlechterverhältnis 33:67 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 4,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 1/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Vollgermanistische Ausbildung, Forschungsorientierung und Berufspraxis-Orientierung, attraktive Zusatzangebote incl. hauseigenem Theater, Qualifizierung für Sprachenförderung von Flüchtlingen als service-learning sowie verschiedene Zertifikatsprogramme wie: a) Zusatzqualifikation Interkulturalität und Mehrsprachigkeit/ DaF/ DaZ (ZIMD), b) Zertifikatsprogramm Theatertheorie und -praxis, c) Zertifikatsprogramm: Methoden für Linguistik, d) Zertifikatsprogramm: Zertifikat Professionell Texten im Beruf.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Zielbereiche sind die Praxisfelder Wissenschaft, wissenschaftsnahe Berufe und der geisteswissenschaftliche Arbeitsmarkt. Im Fokus stehen die Ausbildung flexibler GeneralistInnen und frühe Erfahrungen im Berufsleben. Wichtig: Erwerb arbeitsmarktrelevanter Qualifikationen (Praktika). Hierzu werden berufsbezogene Zertifikatsprogramme angeboten, wie z.B.: a) Zusatzqualifikation Interkulturalität und Mehrsprachigkeit/ DaF/ DaZ (ZIMD), b) Theatertheorie und -praxis, c) Methoden für Linguistik/Statistik, d) Professionell Texten im Beruf. Außerdem: Praxisanteile im Psycholinguistischen Labor und im Gebärdensprachlabor.

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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