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CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Interkulturelle Deutsch-Französische Studien (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Romanistik (50)
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 19
Studienanfänger pro Jahr 9
Absolventen pro Jahr 10
Abschlüsse in angemessener Zeit 80,0 %
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 21,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 5/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 7/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/6 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Deutsch-französische Interkulturalität wird in humanwissenschaftlichen Disziplinen erschlossen: Sprache, Literatur, Ideengeschichte, Philosophie. Die binationale Ausbildung fokussiert den gemeinsamen kulturellen Raum; das breitgefächerte Curriculum vermittelt interkulturelle Kompetenz. Ein obligatorisches Praktikum eröffnet den Studierenden neben der Hochschullandschaft auch andere Berufsfelder. Im Anschluss an einen BA in Romanistik, Germanistik, Vergleichender Literaturwissenschaft oder einem vergleichbaren Abschluss führt der Studiengang zur Doppeldiplomierung als „Master of Arts“.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Kulturtransfer und interkulturelle deutsch-französische Prozesse, Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, Übersetzen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Durch Vermittlung von einschlägigen kultur- und literaturwissenschaftlichen Theorien und Theorien des Kulturtransfers bietet der Master ideale Vorrausetzung für wissenschaftliche oder wissenschaftsnahe Laufbahn; Vermittlung von fortgeschrittenen Sprachkenntnissen auf Kompetenzniveau C1/C2; Vermittlung interkultureller Kompetenzen, die AbsolventInnen befähigen in Berufsfeldern wie Kommunikation und Journalismus, Bildung und Weiterbildung, Personalentwicklung tätig zu sein sowie im Wissensmanagement, in Kulturinstitutionen, in Museen, Archiven, Bibliotheken und in internationalen Instututionen.
  • Schlagwörter
    Germanistik, Romanistik, Interdisziplinarität, Interkulturalität

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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