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CHE Hochschulranking
 
BWL, Studiengang

Tourismus- & Freizeitwirtschaft (B.A.)


Spitzengruppe
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Allgemeines

Art des Studiengangs Präsenzstudiengang; Vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Praxiselemente im Studiengang 15 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 239
Studienanfänger pro Jahr 84
Absolventen pro Jahr 77
Abschlüsse in angemessener Zeit 100,0 % *
Geschlechterverhältnis 27:73 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 38,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 31,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 3/3 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 2/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/11 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote 316:85

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/10 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Betriebswirtschaftliches Studium mit Fokus auf Unternehmensführung und die Tourismus- & Freizeitwirtschaft; Theoretische Fundierung sowie hohe Praxis- und Projektorientierung (Durchführung realer Praxisprojekte, Planspiele, ExpertInnen aus der Wirtschaft...); 2 verpflichtende Fremdsprachen; Angepasst an die Tourismussaisonen (WS von Mitte September bis Weihnachten; SS von Mitte März bis Ende Juni)--> dies ermöglicht das Sammeln von zusätzlicher Berufspraxis in der "touristischen Wintersaison"; Integratives Berufspraktikum; Internationales Semester; großes Absolventennetzwerk
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ständige Entwicklungen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft ziehen einen ansteigenden Professionalisierungsbedarf von UnternehmerInnen und Managementnachwuchs nach sich. Grundpfeiler:fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung,die Förderung unternehmerischen Denkens & Handelns sowie das Schaffen einer ausgeprägten Kunden- und Dienstleistungsorientierung; ExpertInnen aus der Wirtschaft; Durchführung realer Praxisprojekte; Exkursionen; Planspiele; Berufspraktikum; Auslandssemester; Career Center,Career Coaching,Jobcenter, Praktikumscenter, Career Messen
  • Schlagwörter
    Unternehmensführung, Wirtschaft, Tourismus, Tourismusstudium, MCI Tourismus, Business Administration, Freizeitwirtschaft, Tourismusmanagement
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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