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Informatik, Studiengang

Medizininformatik (B.Sc.) Fachbereich Informatik und Medien - TH Brandenburg


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch dual möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Fachausrichtung interdisziplinär, mit Informatikanteil; Schwerpunkt(e): Theoretische Informatik; Anwendungsbereich(e): Medizinische Informatik
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 12 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 60 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 97
Studienanfänger pro Jahr 26
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit <10
Geschlechterverhältnis 59:41 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 10,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 10,0 %
Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 4/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 11/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Informatik-Studiengang mit medizinischen Grundlagenvorlesungen sowie Schwerpunktsetzung in medizinischen Anwendungen der Informatik; enge Kooperation unter Anderem mit der benachbarten Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH; Komplexpraktikum in der Medizininformatik; Praxisphase im Umfang von zwölf Wochen mit Möglichkeit anschließender Bachelorarbeit, mögliche konsekutive Fortsetzung im Master Informatik mit Vertiefung Medizininformatik; klare, praxisnahe Ausbildung mit Orientierung am Bedarf der geforderten Fähigkeiten der regionalen Wirtschaft; Absolventen finden schnell passende Stellen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Studiengang Medizininformatik eröffnet den Studierenden ein interdisziplinäres und anwendungsorientiertes Studium. Die Medizininformatik behandelt alle Aspekte des Einsatzes moderner Informationstechnologie im Gesundheitswesen. Ein Ziel der Medizininformatik ist es, den Arzt bei der Behandlung und Betreuung seiner Patienten zu unterstützen sowie diagnostische und therapeutische Geräte mit Methoden der Informatik zu analysieren, zu simulieren, zu entwickeln und zu betreuen. Besonders gefördert wird die Beschäftigungsbefähigung durch integrierte Praxisphase in den kooperierenden Kliniken.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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