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che
Informatik, Studiengang

Digitale Medientechnologien (M.A.)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, konsekutiver Master, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 105 Credits in Pflicht-/Wahlpflichtmodulen, Studien-/Vertiefungsrichtungen: TV- und Videoproduktion; Postproduktion; Audio Design; Grafik Design; Interface Design & Engineering; Mobiles Internet; Experimentelle Medien
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Medieninformatik, Computervisualistik
Interdisziplinarität interdisziplinärer Studiengang, Credits aus dem Fach: 50, Credits aus anderen Disziplinen: Medien 50, Wirtschaft 20
Credits insgesamt 120
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 159
Studienanfänger pro Jahr 64
Absolventen pro Jahr 54
Abschlüsse in angemessener Zeit 100,0 %
Geschlechterverhältnis 69:31 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 2 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote 76:62

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang Digitale Medientechnologien folgt auf den Bachelorstudiengang Medientechnik und baut auf diesem auf. In den Masterklassen TV- und Videoproduktion, Postproduktion, Audio Design, Mobiles Internet, Interface Design & Engineering, Grafikdesign oder Experimentelle Medien setzen Studierende ihre inhaltlichen Schwerpunkte.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Masterstudium werden Projekte und Aktivitäten im Bereich der angewandten Forschung durchgeführt. Die praxisnahe und projektorientierte Ausbildung mit wissenschaftlichem und theoretischen Niveau verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der neue technologische Möglichkeiten und kreative Gestaltung, inhaltliche Ideen und wirtschaftliche Anforderungen berücksichtigt. Im Modul Forschung, Entwicklung, Innovation und Wissenschaft erläutern Experten in aktuellen Fallbeispielen zentrale Problemfelder, wichtige Forschungsfragen und Entwicklungstrends im Umfeld der digitalen Medientechnologien.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Kadrid Has University Istanbul (TR), Oulu University of Applied Sciences (FI), Leeds Beckett University (UK)
  • Schlagwörter
    TV-Produktion; Videoproduktion; Videojournalismus; Studiotechnik; Studioproduktion; Kamera; Licht; Motiondesign; Screendesign; Computergrafik; Animation; Web 2.0; Mobile Anwendungen; cgi; Medieninformatik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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