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Informatik, Studiengang

Medizinische Informatik (B.Sc.) Fakultät Informatik und Mathematik - OTH Regensburg


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Credits insgesamt 210
Fachausrichtung Informatikstudiengang; Schwerpunkt(e): Softwaretechnik; Anwendungsbereich(e): Medizinische Informatik
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 144 Pflichtcredits aus Informatik, 38 aus Medizin
Praxiselemente im Studiengang 17 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 50 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 215
Studienanfänger pro Jahr 61
Absolventen pro Jahr 30
Abschlüsse in angemessener Zeit 71,7 %
Geschlechterverhältnis 60:40 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 5,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 25,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule Abschluss optional

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 65 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 9/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Fundiertes Fachwissen der Informatik wird durch spezielle Kenntnisse des Anwendungsfaches Medizin im Hinblick auf Fachvokabular, Methodik sowie ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen ergänzt. Die Medizinische Informatik wird in ihrer ganzen Breite gelehrt (Schwerpunkte "Medizinische Bildverarbeitung", "eHealth", "Softwareentwicklung in der Medizintechnik"). Der Studiengang läuft kooperativ mit dem Uniklinikum Regensburg (Medizinmodule werden von Experten aus der Praxis gelehrt). Kontakt zum industriellen Umfeld und Forschungsaktivität führt zu praxisnahem und aktuellem Lehrinhalt.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Fundierte Ausbildung in den Kernfächern der Informatik; vertieften Einblick in die Erfordernisse, das Vokabular und die Denkweise der Medizin (breites Spektrum von med. Grundlagen über med. Bildverarbeitung/Machine Learning und eHealth bis zur Angewandten Medizintechnik); Praktika innerhalb und außerhalb der Hochschule (med. Praktikum direkt in der Klinik); mehrere Projektarbeiten in Gruppen, mehrere Seminare (Präsentationskompetenz); Förderung der sozialen Kompetenz im Rahmen eines breiten Wahlangebots; Beschäftigungsbefähigung gerade an der Schnittstelle zwischen Informatik und Medizin.
  • Joint-Degree-Partnerhochschulen
    Eastern Institute of Technology, Napier, Neuseeland
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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