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CHE Hochschulranking
 
Geowissenschaften, Studiengang

Biogeowissenschaften (B.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Lehrprofil 140 Credits in Pflicht-/Wahlpflichtmodulen, min. 40 Wahlpflichtcredits, 28 Credits im Wahlbereich/Nebenfach
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 48 Pflichtcredits aus dem Fach, 30 aus Biologie, 28 aus Chemie
Praxiselemente im Studiengang 6 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 8 ECTS anrechenbar für freiwillige Praxisprojekte/Praktika;
Geländeexkursionen

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 83
Studienanfänger pro Jahr 30
Absolventen pro Jahr 24
Abschlüsse in angemessener Zeit 98,0 %
Geschlechterverhältnis 58:42 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 2,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 0/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 0/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 0/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis: Geländeexkursionen
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Indikator nicht ausgewiesen; Fachbereich lieferte zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Besonderheit des Studienganges liegt darin, dass Geologen und Mineralogen mit Mikrobiologen und Chemiker integrativ zusammenarbeiten. So werden auf dem Gerüst der Chemie mikrobiologische Stoffwandlungsprozesse auf geologische/mineralogische Fragestellungen angewendet und geologische/minerlogische Prozesse gewinnbringend in mikrobiologische Labor- und Feldarbeiten intergriert. Die Studierenden werden insbesondere von diesen drei Gruppen an Betreuern aus den Geowissenschaften, Biowissenschaften und Chemie insbesondere in der abschließenden Bachelorarbeit transdisziplinär, intensiv betreut.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Hydrogeologie, Mikrobiologie, Analytische Chemie
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Kernkompetenz besteht aus vertieften Kenntnissen in den Fächern Geologie (Hydrogeologie) Mikrobiologie und Chemie. Die Rolle der Mikrobiologie in Geologischen Prozessen wird integrativ durch gemeinsame geologische/mikrobiologische Lehrveranstaltungen
  • Schlagwörter
    Geologie; Mikrobiologie; Umwelt; Phytoremediation; Jena; Universität; Zeiss; Schott; Schiller; Paradies; Feld und Labor; Acid mine drainage; Schwermetalle; Bergbau; Energiepflanzen; Bodenmelioration
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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