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che
Informatik, Studiengang

Computing in the Humanities (M)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich, konsekutiver Master, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Geoinformatik, Medieninformatik
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 120
Informationen zum Fach Informatik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 58
Studienanfänger pro Jahr 27
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 45:55 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 14 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 41 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang wird in drei Profilen angeboten, um Interessentinnen und Interessenten ohne Informatik-Nebenfach im Vorstudiengang ein ebenso passendes Studium zu bieten, wie solchen, die bereits im Vorstudium ein Nebenfach von 30 oder 45 ECTS-Punkten absolviert haben. Einen zentralen Bezugspunkt bilden die im Bachelorstudium erworbenen Fachkenntnisse in Geistes-, Kultur- und Humanwissenschaften, die um Fachwissen in Informatik und Angewandter Informatik erweitert und so zu einem umfassenden Qualifikationsprofil in Digital Humanities ergänzt werden.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines geistes-, kultur- oder humanwissenschaftlichen Bachelorstudienganges. Die bestehenden Kenntnisse werden um Fachwissen in Informatik und Angewandter Informatik erweitert und so zu einem umfassenden Qualifikationsprofil in Digital Humanities ergänzt. Der Abschluss „Master of Science in Computing in the Humanities“ befähigt dazu, in interdisziplinären Projekten an der Gestaltung und Entwicklung von Softwaresystemen in verschiedenen Anwendungsfeldern mitzuarbeiten.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    University Stirling, Großbritannien; Dublin Institute of Technology Tallaght, Irland; University Skövde, Schweden
  • Schlagwörter
    Digital Humanities; Kulturinformatik; Medieninformatik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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